Basement (14.09.15, Musik & Frieden Berlin)

Basement (14.09.15, Musik & Frieden Berlin)

Es ist Zeit, Brand New zu danken. Zum einen, weil sie Basement mit auf ihre Europatour nahmen, zum anderen, weil sie sich entschieden, einen lausigen Slot auf dem Lollapalooza Festival zu spielen und damit die Tour zu unterbrechen. Das gab nämlich wiederum Basement die Gelegenheit, zwei Soloshows in Deutschland dazwischen zu schieben. Nach einem gelungenen Auftakt in Köln ging es einen Tag später nach Berlin ins Musik & Frieden, dem leicht erneuerten Ex-Comet Club, der natürlich bereits im Voraus ausverkauft vermeldete. Bis kurz zuvor stand nicht fest, ob Basement eigentlich allein auftreten oder ob noch ein Support hinzukommt, letztendlich waren es aber wirklich nur Basement. 45 Minuten Basement. 45 Basement mit top Sound. 45 intensive Minuten Basement, denn sobald die ersten Klänge von „Whole“ erklangen, gab es kein Halten mehr und das sollte sich das ganze Set so durchziehen. Wurden die Melodien schneller, die Lyrics bekannter, gingen unaufhaltsam die Stagedives los. Die gute Stimmung war durchaus begründet, bot die Setlist schließlich den perfekten Mix aus „I wish I could stay here“ und „Colourmeinkindness“. Auch für einen neuen Song reichte die Zeit: „Brother’s Keeper“ schürte erfolgreich die Vorfreude auf die neue Platte und ließ hoffen, dass Basement Mainland Europe bei der folgenden Promotour nicht wieder außen vor lassen. Genug Fans gibt’s (nicht nur) in Deutschland zweifelsohne.

Fotos: Aythami Saveedra

Es ist Zeit, Brand New zu danken. Zum einen, weil sie Basement mit auf ihre Europatour nahmen, zum anderen, weil sie sich entschieden, einen lausigen Slot auf dem Lollapalooza Festival zu spielen und damit die Tour zu unterbrechen. Das gab nämlich wiederum Basement die Gelegenheit, zwei Soloshows in Deutschland dazwischen zu schieben. Nach einem gelungenen Auftakt in Köln ging es einen Tag später nach Berlin ins Musik & Frieden, dem leicht erneuerten Ex-Comet Club, der natürlich bereits im Voraus ausverkauft vermeldete. Bis kurz zuvor stand nicht fest, ob Basement eigentlich allein auftreten oder ob noch ein Support hinzukommt, letztendlich waren es aber wirklich nur Basement. 45 Minuten Basement. 45 Basement mit top Sound. 45 intensive Minuten Basement, denn sobald die ersten Klänge von „Whole“ erklangen, gab es kein Halten mehr und das sollte sich das ganze Set so durchziehen. Wurden die Melodien schneller, die Lyrics bekannter, gingen unaufhaltsam die Stagedives los. Die gute Stimmung war durchaus begründet, bot die Setlist schließlich den perfekten Mix aus „I wish I could stay here“ und „Colourmeinkindness“. Auch für einen neuen Song reichte die Zeit: „Brother’s Keeper“ schürte erfolgreich die Vorfreude auf die neue Platte und ließ hoffen, dass Basement Mainland Europe bei der folgenden Promotour nicht wieder außen vor lassen. Genug Fans gibt’s (nicht nur) in Deutschland zweifelsohne.Fotos: Aythami Saveedra
Autor Ines Kirchner
Wohnort Berlin
Beruf Project Manager
Dabei seit Juli 2009
Deine Aufgabe bei Stageload Akkreditierungen, Organisatorisches, Reviews
Top-Alben u.a. Gallows - Grey Britain, Bon Iver - Bon Iver, The National - Trouble Will Find Me, Touché Amoré - Parting the sea...
Die besten Konzerterlebnisse u.a. Have Heart (2009, Köln), Gallows (2010, London), Basement (2012, London), Iron Chic, Ceremony, Trash Talk, Rise & Fall, Touché Amoré (divers)

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