Bane - Rome, 12:58 PM

Bane – Rome, 12:58 PMBane holen zum nächsten Schlag aus, nach dem im Oktober bereits die beiden Seven Inches „Dublin, 11:58 PM“ und „Boston, 6:58 PM“ veröffentlicht wurden, folgen nun mit „Rome 12:58 AM“ und „Los Angeles, 3:58 PM“ die nächsten kleinen Schmuckstücke aus der World Series einer der großartigsten Hardcore-Bands dieser Tage. Die hier in Europa veröffentlichte Rome, 12:58 PM enthält drei brandneue Songs welche Bane im Sommer zusammen mit Jay Maas aufgenommen haben und wird wie schon die vorherige Scheibe über das nordirische Label Hurry Up! Records veröffen... Weiterlesen

The Riot Before - Fists Buried in Pockets

The Riot Before – Fists Buried in PocketsSeit The Gaslight Anthem vor knapp einem Jahr Deutschland mit ihrem zweiten Album The ’59 Sound erobert und Folk-Punk auch hier zu Lande salonfähig gemacht haben, wollten eine Hand voll Bands aus Übersee es ihnen gleichtun, darunter The Riot Before aus Richmond, Virginia. Neben Fake Problems sind The Riot Before die Band, welche sich hier wohl am meisten etablieren konnte, nicht nur in die Gehörgänge, sondern auch in die Herzen der Menschen. Mit „Fists Buried In Pockets“ steht seit Mai das in den USA bereits im Sommer letzten Jahres erschiene Debüt-Album der vier bodenständ... Weiterlesen

My First Failure - Self Titled

My First Failure – Self TitledMy First Failure kommen aus Aschaffenburg in Bayern und spielen schnellen, melodischen Hardcore ohne große Kompromisse. Die noch relativ junge Band hat vor einigen Monaten bereits ihr zweites Album, nach ihrem im letzten Jahr erschienen Debüt „The Color“, veröffentlicht. Die selbstbetitelte CD enthält sieben intensive Songs, leider aber mit leichten Mängeln. So fällt einem gleich nach dem Drücken auf die Play-Taste auf, dass die Platte viel zu leise produziert ist und das ist wohl der größte Kritikpunkt, da dadurch viel Energie verloren geht. Wie dem auch sei, musikalisch t... Weiterlesen

Trainwreck - Of Concrete Canyons and Inner Wastelands

Trainwreck – Of Concrete Canyons and Inner WastelandsIch bin wohl etwas spät dran, was dieses wunderbare Stück deutscher Musiklandschaft angeht, aber die LP ist leider nur auf Umwegen in meinen Händen gelandet. Trainwreck sind eine der deutschen Hardcore-Bands, welche sich auch einen Namen in den Vereinigten Staaten gemacht haben, denn da waren die fünf Jungs aus dem Raum Köln/Aachen, schon zweimal mit den Kollegen von Comadre auf Tour. Mit selbigen haben Trainwreck auch eine Split im Jahr 2008 veröffentlicht. Mit anderen Releases sieht es aber ziemlich Mau aus: Lediglich 2006 haben sie eine selbstbetitelte EP veröffentlicht, ... Weiterlesen

Defeater - Lost Ground

Defeater – Lost GroundLetzten Sommer traten Defeater auf die Bildfläche und beschleunigten von Null auf Hundert. Ihr Debut „Travels“ war wohl ohne Frage eines der besten Alben des Jahres und im Zuge dessen wurde die Band um Mastermind und Sänger Derek Archambault, sowie Jay Maas, welcher ein Tonstudio besitzt und schon für The Carrier , Soul Control und Verse an den Reglern stand, im Frühjahr von Bridge 9 unter Vertrag genommen. Es folgten große Touren mit Comeback Kid und Polar Bear Club, welche der Band eine mehr als solide Fanbase in den USA und Europa bescherten. Etwas über ein Jahr nach „Travels“ ersc... Weiterlesen

Ruiner - Hell is Empty

Ruiner – Hell is EmptyRuiner aus Baltimore sind nicht neu im Kader von Bridge 9, die Band veröffentlicht nun nach „Prepare To Let Down“ aus dem Jahr 2007 ihr zweites Album „Hell Is Empty“ über das bekannte Label. Schon damals war es für die Band nicht einfach, trotz der Erfahrung welche die Ruiner in über hundert gespielten Shows schon gesammelt hatten, gelang es „Prepare To Let Down“ nicht jeden Kritiker zu überzeugen und sahnte so nur wenige gute Wertungen ab. Ruiner spielen Hardcore abseits jeglicher Einflüsse aus dem Metal- oder New-School-Bereich und tendieren stellenweise sogar zum Punk.Vor... Weiterlesen

Strike Anywhere - Iron Front

Strike Anywhere – Iron FrontDieses Jahr scheint wohl das Jahr des amerikanischen Labels Bridge9-Records zu sein, nach vielen neuen Bands im Kader, wie den Briten von Dead Swans oder den grandiosen Defeater und überdurchschnittlich guten Releases wie „Chasing Hamburg“ von Polar Bear Club oder „Hell Is Empty“ von Ruiner kommt jetzt der nächste Knall: „Iron Front“ von Strike Anywhere. Die Band ist ebenfalls erst dieses Jahr zu dem in Peabody, einem kleinen Ort wenige Kilometer vor Stadtgrenze von Boston, ansässigen Label gewechselt und hat vor wenigen Tagen ein Album über eben erwähntes Label auf den Ma... Weiterlesen

Remember – Death to all of us

Die Dortmunder Jungs von Remember sind momentan ziemlich viel unterwegs, sodass man an einer Show von ihnen kaum vorbeikommt. Im Internet ist das anders. Sucht man dort nach „Remember“, findet man unter dem Namen erst einmal eine christ... Weiterlesen

Bane - Dublin, 11:58pm

Bane – Dublin, 11:58pmBane haben sich in Sachen Veröffentlichungen die letzten Jahre eher rar gemacht. Liegt das letzte Album, „The Note“, doch bereits vier Jahre zurück und die letzte EP erschien 2006 in Form von „Ten Years Plus“. Nun melden sich Bane jedoch im Rahmen ihrer „World Series“ mit 3 EPs zurück und den Anfang macht „Dublin, 11:58pm“. Die Ep beginnt mit dem fulminanten Opener „The Bold And The Beautiful“. Auf die Ohren gibt es von der ersten Sekunde an den gewohnten Bane-Sound den man von den Jungs gewohnt ist. So fordert Aaron Bedard dazu auf seine Chancen zu nutzen und ste... Weiterlesen