Blood Robots - 7"

„Ganz ohne geht einfach nicht!“, wird sich wohl Nagel von Muff Potter gedacht haben, nachdem sich seine Band vor über einem Jahr aufgelöst hat. Nagel, der sein Geld momentan wohl mehr mit dem Verkauf seiner Bücher... Weiterlesen

Beatsteaks – Boombox

„This is automatic / got no doubt about it / my mind is over matter / can’t get any better” – es gibt kein Lied, was mich momentan mehr nervt als “Automatic” von den Beatsteaks. Da war mal dieses Ziel, ih... Weiterlesen

Tigers Jaw - Two Worlds

Title Fight sind ja seit der Tour mit Polar Bear Club im vergangenen Frühjahr auch hier in Deutschland in aller Munde. Tigers Jaw, die zweite Band von Title Fight-Gitarrist Ben jedoch, und hier könnte man passend das Wort „l... Weiterlesen

Glasses - The Ills Of Life

Glasses haben gerade mal zwei Jahre auf dem Buckel und blicken schon auf insgesamt über neunzig Konzerte inklusive einer us-west coast Tour mit Comadre im vergangen Sommer zurück. Dazu kommt eine hochgepriesene Debüt-12&ldquo... Weiterlesen

Make Do And Mend - End Measured Mile

Die schlechte Nachricht zuerst: Die anstehende Europatour mussten Make Do And Mend bekanntlich leider absagen. So bleibt uns also nichts Anderes übrig als die Vier aus West Hartford auf Platte anzuhören, bis die Tour nachgeholt w... Weiterlesen

Energy - Wal Into The Fire EP

Energy sind so etwas wie das schwarze Schaf in der Bridge 9 Familie. Kennt man aus dem Label-Hause sonst beinahe ausschließlich Hardcore aller Arten, stechen sie hervor. Es wäre ja nicht so, dass Energy nicht irgendwann einmal H... Weiterlesen

Kings of Leon - Come around sundown

Kings of Leon – Come around sundownEs ist immer und überall gleich. Sobald der erste Ton erklingt, gehen die folgenden in hysterischem Gekreische unter. “Use somebody” und “Sex on fire” heißen die dazugehörigen Stücke, welche nebenbei auch noch hauptverantwortlich für den immensen Erfolg des Albums “Only by the night” waren, welches den Kings of Leon neben dem endgültigen kommerziellen Durchbruch auch noch drei Grammy-Awards bescherte.Mittlerweile finden nicht wenige den Hype um diese beiden Lieder einfach nur noch nervig, allen voran einer ihrer Schöpfer. So kündigte Caleb Followill s... Weiterlesen

Papa Roach - Time for Annihilation - On the Record & On the Road

Papa Roach – Time for Annihilation – On the Record & On the RoadLaut Papa Roach ist es nun „Time For Annihilation“, sprich Zeit für Zerstörung. Da könnte man sich jetzt erst einmal fragen: Was wollen Papa Roach zerstören? Oder noch besser: Sind deren Songs die passende Musik dazu? Zu Zeiten von „Infest“ mit Sicherheit. Nach „Getting Away With Murder“ vielleicht. Danach? Ganz bestimmt nicht. Viel zu langweilig und einfallslos wirkten die neuesten Musikstücke und man kann wohl sagen, dass viele der alten Fans zu anderen Ufern gewandert sind. Vielleicht ist es das Ziel der Band, die Fans, die... Weiterlesen

Bring Me the Horizon – There Is a Hell, Believe Me I've Seen It. There Is a Heaven, Let's Keep It a Secret

http://stageload.org/cms/wp-content/uploads/2010/10/Bring-Me-the-Horizon-–-There-Is-a-Hell-Believe-Me-Ive-Seen-It.-There-Is-a-Heaven-Lets-Keep-It-a-Secret.jpgBring Me The Horizon sind seit ihrem Deathcore-Debüt „Count Your Blessings“ eine umstrittene Band. Eine etwas zu abgehobene Attitude seitens der Band und eine übertriebene Fanmanie führten nicht nur hierzulande zu einer großen Anzahl von BMTH-Hassern. Nichtsdestotrotz musste aber schon mit dem zweiten Longplayer „Suicide Season“ – einem ersten Versuch sich im Metalcore-Bereich ein Standbein zu sichern – festgestellt werden, dass die Band vielleicht ... Weiterlesen

The Pretty Reckless – Light Me Up

The Pretty Reckless – Light Me UpWenn jemand in einer Serie als Schauspieler Abschied feiert, um sich voll und ganz auf die Musik konzentrieren zu können, klappt das Aussteigen meist ganz gut, der Musikerfolg bleibt aber aus. Bei The Pretty Reckless ist der Wechsel zur Musik jedoch kein Fall übersteigerten Selbstvertrauens, denn Frontfrau Taylor Momsen, die kleine Jenny aus „Gossip Girl“, kann wirklich singen und tritt mit ihrer Band in die Fußstapfen von Grungelegende und Rockröhre Courtney Loves Band Hole. Das Debütalbum „Light Me Up“ bietet mit seinen 10 Songs à 34 Minuten ein kurzes Vergnügen, welche... Weiterlesen