Interview mit Listener

Interview mit Listener

„Introducing Talk music is hard work, but good work.“ So fassen Listener den Versuch zusammen, ihre ungewöhnliche Kombination aus vielschichtiger Rochmusik und hochemotionalem gesprochenen Gesang unter die Leute zu bringen.

So exzentrisch das klingen mag, könnten die drei Typen nicht bodenständiger sein. Sie machen keine Szene, und deshalb passen sie wahrscheinlich auch in keine. Listener sind drei Freunde mit einem grummeligen Humor und starken Überzeugungen. Ihre Leidenschaft und Hingabe ist größer als irgendein DIY-Patch auf einem Hardcore-Jäckchen jemals sein könnte. Und trotzdem lassen sie lieber die Musik für sich sprechen. Ist ja auch Sprechmusik, verdammt.

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Kris – Drums, Chris – Guitar, Dan – Vocals |  Foto: Felix Fröhlich (dreief.tumblr.com)Auf eurem Van steht „Hupen, wer Kekse mag!“…

Kris. Niemand hat gehupt! Ich hatte Kekse in meiner Hand, die ich auf die Leute geschmissen hätte. Niemand wollte sie.

Ich hätte ja ziemlich lang gehupt wenn ich dafür Kekse gekriegt hätte.

Dan. Wir hätten einfach die Hintertür aufgemacht und sie rausgeworfen…
Kris. Eigentlich ist der ganze Van eine kleine Bäckerei!
Dan. Wir hatten gar keinen Platz zum Sitzen. Überall Zutaten, Säcke voller Schoko-Chips…

Und trotzdem hat niemand gehupt. Ihr seid mal mit einer Waschmaschine als zusätzlicher Percussion getourt.

Chris. Die haben wir mal auf ein paar Shows benutzt, ja. Haben wir jetzt aber nicht dabei.
Kris. Die nächste Tour machen wir in nem Raumschiff. Dann werden wir auch mehrere Waschminen haben!

Diesmal kein Raumschiff. War die Tour trotzdem – so habt ihr sie ja genannt – „adven-tour-ous“?

Dan. Es war ‚abentourlich‘, ja….

Wie gefiel’s den Leuten insgesamt so?

Kris. Die Leute hassten uns. Sind alle rausgegangen.

Oh. So schlimm?

Chris. Das war eigentlich, was wir wollten.
Dan. Das war das Konzept für die Shows.
Chris. Naja, eigentlich – war’s ziemlich gut. Wir hatten tolle Shows, haben viele nette Leute getroffen, neue Freunde gefunden. Bei den Leuten schien das neue Format mit den Drums und generell auch mehr ‚live‘ gut anzukommen.

Hatte das Songwriting denn eine neue Energie, dadurch, dass ihr jetzt als Band komplett besetzt seid? Die Songs bei der Audiotree-Session waren ziemlich intensiv.

Kris. Das ist ’ne rein praktische Sache. Wenn du erstmal Drums hast, musst du aufdrehen. Wir versuchen immer noch rauszufinden, wer immer damit anfängt, lauter zu spielen. (lacht) Diese Dynamik kommt in manchen der Songs wohl rüber.
Chris. Ich wollte auch einfach kein neues ‚Wooden Heart‘ machen. Es gibt keine Formel. Ich will Neues ausprobieren und entdecken.

Ich war ziemlich überrascht, dass ihr alle eure Alben selbst aufgenommen und veröffentlicht hat. Habt Ihr ein Netzwerk von Leuten, die euch dabei helfen können?

Chris. Mh.. eigentlich habe ich mir einfach nur ein eigenes Studio gebaut.

Ziemlich beeindruckend. Dem Sound merkt man nicht an, dass das nur ihr seid.

Chris. Naja… Eine Menge Bands arbeiten einfach nicht hart. Und es ist ihnen auch egal. Die melden sich bei Kickstarter an, oder sammeln Geld, oder benutzen deine Kreditkarte. Anstatt hart zu arbeiten, wenig zu schlafen, sich für ihre Musik wirklich einzusetzen, weil es das ist, was sie tun wollen. Wir sind alle Erwachsene und können arbeiten, und lernen wie wir unsere Instrumente reparieren, oder ein Studio zu bauen, und Songs aufzunehmen. Wir haben nicht viel Geld oder sonst irgendwelche Unterstützung. Aber die Freiheit, Dinge so zu tun, wie wir wollen.
Dan. Chris weiß ’ne Menge über Verstärker und Mikros, und wie man sie aufstellt – weil er’s ausprobieren kann.

Habt ihr denn noch Jobs zuhause?

Chris. Nee. Aber wenn man kein Haus hat, oder ein Auto, oder schicke Sachen die man zahlen muss, geht das auch so.
Kris. Das ist einfach unsere Philosophie – und nicht etwa Stolz oder irgendeine Anti-Label-Einstellung. Wenn man was machen will, macht man’s halt selbst. Chris wollte ein Studio bauen, also hat er eins gebaut. Dan macht Sachen aus Holz und Leder; das klappt manchmal und manchmal nicht. Der Zweck heiligt nicht die Mittel. Wir brauchen kein Label oder einen Kickstarter, damit unser Album einen bestimmten Sound hat.

Liegt bei Kickstarter die Kontrolle nicht wenigstens wieder bei den Leuten selbst?

Chris. Ich glaube eine Menge Bands versuchen, die Qualität ihrer Musik zu kompensieren – indem sie alles teuer verpacken und viel Geld für Promotion zahlen. Die sammeln Geld um schicke CDs und Artworks zu kriegen, denn das beeindruckt die Leute. Die Mucke ist aber immer noch scheisse. Eine CD-Spindel kostet 20 Euro. Warum macht man das Artwork nicht einfach selbst und verkauft die CDs für ein paar Tacken?
Kris. Minor Threat haben ihre ersten zehntausend 7-Inches komplett allein rausgebracht, lange bevor es das Internet überhaupt gab. Die haben Karton zurechtgeschnitten, die Cover zusammengeklebt. Für uns sind ‚Kickstarter‘ ein starker Kaffee. Oder ich fahr rüber zu Chris und geb ihm einen ordentlichen Starterkick in den Arsch…
Chris… gibst mir Tipps, hältst meine Hand, umarmst mich innig mit Augen zu,…
Kris… Allein im Dunkeln!
Chris. Ein Atemzug in den Nacken. Zwei Männerwangen, die aneinanderreiben…

So gesehen habt ihr also nicht rumgeheult, sondern einfach alles selbst gemacht. Würdet ihr also sagen, Kunst beinhaltet auch eine Menge Handwerk und Arbeit?

Chris. Wenn’s dein Job ist, sollte das so sein. Wenn du damit Geld verdienst, gibt’s keinen Unterschied zwischen dir und dem Dachdecker, der das Dach da drüben gebaut hat. Sei gut bei dem, was du tust. Klar, wenns nur ein Hobby ist – scheiss drauf. Sprüh Farbe auf den Boden und nenn’s Kunst, ist okay für mich.
Kris. Aber hol dir ’nen Job, um die Farbe zu bezahlen, keinen Kickstarter!

Gibt es mehr schlechte Musik, seitdem Instrumente, Aufnahme-Equipment, Homepages günstiger geworden sind?

Chris. Ich weiss nichtmal, ob es unbedingt mehr schlechte Musik gibt, aber ich KENNE auf jeden Fall mehr schlechte Musik. Auf jedem PC ist heute eine Aufnahme-Software installiert. Und Sachen wie Myspace…

…wo du ganz einfach alles cool und professionell aussehen lassen kannst. Da wären wir wieder bei dem, was du vorher gemeint hast.

Kris. Die Bands, mit denen wir auf Festivals so spielen, haben viel Ähnlichkeit mit den Hair-Metal-Bands aus den 80ern… Aber heute wird das halt Metalcore gennant; und statt sich die Haare zu glätten, dehnen sie sich die Ohrlöcher. Und das beides ist völlig in Ordnung. Aber mal schnell auf den Band-Waggon aufzuspringen, scheint einfach so ein Trend zu sein; und das nervt.
Chris. Mit den Möglichkeiten heute kann eigentlich mal schnell ’ne Band gründen. Aber ich glaube, für Kunst muss man Opfer bringen. Gegenüber dir selbst, deiner Zeit, deinem Einsatz. Etwas, in dem Disziplin, Hingabe und Opferbereitschaft steckt, bedeutet mir mehr, als irgendetwas schnell und wahllos Zusammengeschmissenes.
Kris. (lacht) Dieses Interview ist echt ’ne einzige Schimpftirade.
Chris. Hey, alles nur Meinungen! Eigentlich geht’s um ja den Spaß. Wir freuen uns, Musik machen zu können, wir freuen uns, dass wir hier in dieser Stadt sind und Leute zu unserer Show kommen.

Gibt es ein Konzept hinter dem Bandnamen „Listener“? Bezieht sich das auf den Zuhörer; oder seid ihr die Zuhörer der Welt um euch; oder ist das alles weit hergeholt und ihr habt die Band einfach so gennant?

Dan. Es ist echt nur ein Wort. Eigentlich kann es also sein, was auch immer du dir dazu denkst. Als einen Namen jedenfalls benutze ich Listener seit ich in der High School angefangen habe zu rappen. Eine tiefe künstlerische oder spirituelle Bedeutung gibt es nicht.

Wovon lasst ihr euch inspirieren?

Dan. Alles mögliche im Leben. Essen und Unterhaltungen mit Freunden. Liegestützen machen. Verschiedene Käsearten – kalorienarme, kalorienreiche.
Chris. Diverse Zucker.
Dan. Fett-Diäten.

Nehmt ihr eure Umwelt anders wahr, je länger ihr auf Tour seid und neue Ecken der Welt seht?

Dan. Eher durch die Änderungen des Lebens allgemein. Und: einer Menge Metall. Eisen, Stahl, Kupfer, Kobalt, Platinum…

Und Heavy Metal vielleicht auch? Deine Kollaboration mit The Chariot, „David De La Hoz“, hat eine Menge Aufmerksamkeit bekommen. Kommen jetzt mehr Hardcore-Fans zu Euren Shows?

Chris. Kann gut sein, dass es da einen Zuwachs gab; denn jeder Hardcore-Typ hat doch eigentlich einen weichen Punkt…

…egal wie groß die Plugs sind, oder?!

Kris. Ja!
Chris. Ich finde das toll, weil wir nicht Musik für ein bestimmtes Genre machen. Wer auch immer sich angesprochen fühlt, das ist toll.

Ihr habt ja selbst auch sehr verschiedene Geschmäcker. Könnt ihr euch im Bus überhaupt auf eine Platte einigen?

Chris. Wir lassen immer den Fahrer entscheiden. Unsere Geschmäcker vertreten wir ziemlich leidenschaftlich, also…
Chris N. …hören wir unsere eigene einfach immer über Kopfhörer.
Dan. Ich höre mir auch eine Menge Podcasts an, beispielsweise The Moth, This American Life, Radiolab, HardTalk…

Wo kann man euch finden?

Dan. IamListener.com
Kris. Painted Gorge Drive, Las Vegas, Nevada. Falls jemand aus Deutschland mal vorbeikommen und abhängen will, ich bin da!

Listeners neues Album „Time Is A Machine“ ist jetzt erhältlich.

„Introducing Talk music is hard work, but good work.“ This is how Listener sum up their endeavors to bring their unusual mixture of eclectic rock music and heartfelt spoken word to the people. Eccentric as this will sound, the three guys couldn’t be more down-to-earth. They don’t make a scene, and that’s probably why they won’t fit any. Listener are three friends with a grumpy sense of humor and strong convictions. Their passion and commitment is bigger than any DIY-patch on a hardcore jacket could get. Yet, in the end they rather let the music talk. It’s talk music, you know.

Kris – Drums, Chris – Guitar, Dan – Vocals
Your van says ‚Honk If you like Cookies’…

Kris. Nobody honked! I had cookies in my hand ready to throw at people. They didn’t want them.

Oh man. I would have honked so hard if there were some cookies for me.

Dan. Yeah, we would just open up the backdoor and throw ‚em out…
Kris. That whole van is actually just a small bakery!
Dan. There wasn’t any place to sit, really. Just ingredients. Bags full of chocolate chips…

And still, nobody honked. You’ve also been touring with a washing machine as sort of percussion once.

Chris. Yeah, we had it with us at several shows. We didn’t bring it now though.
Kris. Next time we’ll tour in a spaceship. And we’ll  have several washing machines!

No spaceship this time. Has the recent tour still been – just as you called it – ‚adventourous‘?

Dan. It’s been ‚adventourous‘, yeah.

How was the audience’s overall reception?

Kris. People hated us. They walked out.

Oh. Pretty much?

Chris. Just what we wanted.
Dan. It’s what we designed the show for.
Chris. Actually– We had some really good shows, met some really nice people, made a lot of new friends. People seemed to receive the new format with drums and a lot more ‚live‘.

Did the recent songwriting have a new kind of energy to it, with the three of you as a complete instrumental band? What I heard at the Audiotree Session was pretty intense.

Kris. It’s a practical thing. Every time you add live drums, you have to turn the volume up. We’re still trying to figure out who of us starts playing harder. (laughs) That energy probably comes across in some of the new songs.
Chris. I just didn’t wanna make another „Wooden Heart“. There’s no formula. I want to see what else I can make and explore.

I was pretty surprised when I read that you recorded and released your albums all by yourself. Do you have a network of people who can help you with that?

Chris. Well, I basically just built my own recording studio.

That’s impressive. You wouldn’t notice from the sound of your records that it’s just you.

Chris. You know… a lot of bands just don’t work hard. And they don’t care. They do a Kickstarter, or ask for money, or use your creditcard. Rather than working hard, getting no sleep, commiting themselves because it’s what they want to do. We’re adults and capable of working, and learning how to fix our instruments, build a studio, record songs. We don’t have much money or any kind of backing. But we have the freedom to do things how we really want to.
Dan. Chris knows so much about amps and mics and how to set them up – because he’s able to just try it out.

Are you working some job back home?

Chris. Nope. But if you dont have a house, or a car, or bills, or fancy things you have to pay for, you can do it like this.
Kris. Its just our approach to things – not out of pride or any anti-label attitude. You wanna do it, so you do it yourself. Chris decided to build a studio, so he did it. Dan makes stuff out of wood and leather, and sometimes it works, sometimes it doesn’t. It’s a trait that all three of us share. The end doesn’t justify the means. We don’t need a label or a Kickstarter to get an album with a certain sound.

Doesn’t Kickstarter at least give it back to the people?

Chris. I believe a lot of bands compensate for their poor quality in music by paying for height, good packaging and a good PR. They raise money to get fancy CDs and fancy packaging, because people will be impressed by that. But the music still sucks. A spindle of CD-R costs 20 bucks. Why not just hand-make your packaging and sell it for 5 bucks each?!
Kris. Minor Threat did their first ten-thousand 7-Inches all by themselves, way before the internet. Cutting out cardboards, gluing the covers together. A kickstarter for us is a pot of really strong coffe. Or me riding out to Chris and giving him a swift kickstarter in the ass…
Chris. …giving me advice, holding my hand, a long hug with eyes closed…
Kris. …alone in the dark!
Chris. A breath on the neck. Two men’s cheeks rubbing…

So basically, instead of whining about it you  just did it all by yourself. Would you agree that there’s a lot of craftmanship in arts?

Chris. If it’s your occupation, there should be. If you do it for your living, you’re no different from the brick-layer who did that building over there. Be good at what you do. If its a hobby – fuck it. Spray paint on the ground and call it art, that’s fine with me.
Kris. But get a job to pay the paint, and no kickstarter!

Would you say there’s more shitty music around since it became cheaper to buy guitars, do a homepage for your band, record your stuff?

Chris. I dont know if there’s necessarily more shitty music, I’d just say there’s more shitty music I know about. Super-cheap homerecording comes on every computer now. And there are things like myspace…

…where you can make everything look cool and professional. So here we are again at what you said earlier.

Kris. At the festivals that we play I see a lot of what happened with hair-metal bands in the 80s. Only today it’s called metalcore, and instead of teasing their hair the bands get bigger ear plugs. And there’s nothing wrong with both. But it seems such a trend to just  hop on the band wagon, and that sucks a lot.
Chris. With today’s possibilities everybody just can go and say „Hey, lets start a band.“ But I think art comes from sacrifice. To yourself, and time, and investment. Discipline, dedication and sacrifice means more to me than something thrown together with no time or thought.
Kris. (laughs) This interview is just a rant.
Chris. Hey, just opinions! It’s all for the fun, we’re lucky to do music, we’re lucky to be here in this town and that people come to see our show.

I wondered about the initial conception of the band name „Listener“. Are you referring to the listener that listens to you, or are you listening in on whatever happens around you, or is that all way too abstract and you just called it that?

Dan. It’s just a word. I would say it’s whatever you think it is. For the name, at least, it was my old rap alias back in high school, and it came along with the ride. There’s no great deep spiritual or artistic meaning.

Where do you take your inspiration from?

Dan. All kinds of things in life. Eating food with friends, having conversations. Doing push-ups. Different cheeses. Low-carbs. High-Carbs.
Chris. Sugars.
Dan. Fat diets.

Do your perceptions change the longer you’re on tour, seeing new corners of the world?

Dan. Just the changes of life in general . And a lot of metal. — Iron. Steel. Cobalt. Copper. Brass. Platinum. Black Gold. White Gold.

Concerning metal in music – your collaboration with The Chariot, „David De La Hoz“, got a lot of attention. Did you ever notice more Hardcore-fans coming to your shows since that?

Chris. I guess there’s been an increase in that, because, secretly, every hardcore guy has a soft spot…

…no matter how big his plugs are, right?

Kris. Yeah!
Chris. It’s nice, because we don’t write music for one group or a genre anyway. If anyone responds, it’s great.

You all seem to be into very different kinds of music. On the bus, can you agree on what to listen to?

Chris. We let our driver decide. We’re all very ecclectic with what we like for music, so we…
Chris N. …just listening to our music over headphones.
Dan. I listen to a lot of podcasts, like The Moth, This American Life, Radiolab, HardTalk.

This is your last day of tour. What’s up next?

Chris Nelson. Me and Chris are flying home tomorrow, Dan will travel through belgium and netherlands with his girlfriend and will be a home a week later. So we’ll probably all take some time off to rest, then put out our new record at some point and go on from there.

Where can people find you?

Dan. IamListener.com
Kris. Painted Gorge Drive, Las Vegas, Nevada. If anyone from Germany wants to come, and hang out, I’ll be there!

Listener’s new album „Time is a Machine“ is out now.

Autor Enno Küker
Wohnort Köngen
Beruf Student
Dabei seit Mitte 2011
Deine Aufgabe bei Stageload Reviews
Top-Alben ...kommen und gehen. Evergreens: Brand New - The Devil and God Raging...// Emery - I'm Only A Man // Every Time I Die - The Big Dirty // Limp Bizkit - Chocolate Starfish And...// Taking Back Sunday - Tell All Your Friends // Die Toten Hosen - Opium Fürs Volk // KIZ - Urlaub fürs Gehirn (Economy Version)
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