Interview mit Parkway Drive

Interview mit Parkway Drive

„Ich träume davon, dass Parkway Drive zu der Band wird, wo nichts unmöglich ist.“ 15 Jahre gibt es sie bereits, doch für Frontmann Winston McCall (zweiter von links) ist das Ende der Metalcore-Band noch lange nicht in Sicht. Aufgeregt wie eh und je erzählt er von seinen Anfangstagen mit harter Musik, von dem Gedanken, wenn die Band niemals so erfolgreich geworden wäre, wie sie es ist und berichtet ausführlich von ihrem neuen Album „Reverence“ – und warum sie dafür durch die schlimmste Zeit ihres Lebens gehen mussten.

Kannst du dich noch daran erinnern, wo und wann du zum ersten Mal die Art von Musik gehört hast, die du mit Parkway Drive nun selber machst?

(lacht) Ich bin mir ziemlich sicher, dass es bei einem Freund im Auto war, um ehrlich zu sein. So entdeckt man schließlich die meiste Musik, oder? Man fährt bei Freunden mit und sie machen etwas an, das man selber noch nie in seinem Leben gehört hat. Ich wusste direkt, dass es anders war, aber ich mochte die Musik und wollte mehr hören. Es müsste inzwischen schon zwanzig Jahre her sein, ich war zu der Zeit ein Teenager.

Du bist aber offensichtlich immer noch sehr aufgeregt bei dem, was ihr macht.

Natürlich! Ich liebe das, was wir tun, und ich kann mir nicht vorstellen, es nicht zu tun. Es ist sehr komisch, denn damals, als ich diese Musik zum ersten Mal gehört habe, hätte ich nie gedacht, ich wäre in der Lage, sowas zu machen. Ich wusste nichts über Musik und bin auch bei den Musikkursen in der Schule durchgefallen (lacht).

Aber ist es nicht viel wichtiger, dass das Herz dabei ist und nicht das Gehirn?

Das ist schön gesagt – genau! Ich habe erst mit dem letzten Album, „Ire“, angefangen, singen zu lernen. In den 13 Jahren davor hatte ich keine Ahnung, was ich eigentlich mache (lacht). Das war das erste Mal, dass ich überhaupt etwas über Musik gelernt habe. In der Band kann auch niemand Noten lesen (lacht).

Es ist bereits 15 Jahre her, dass ihr Parkway Drive gegründet habt. Ist es für euch immer noch so spannend und aufregend wie am Anfang?

Um ehrlich zu sein, bin ich jetzt sogar noch enthusiastischer als zu Beginn – zum allerersten Mal wohlgemerkt. Ich denke, die letzten beiden Alben waren eine Wiederentdeckung von dem, wozu wir in der Lage sind, und dieses Gefühl hatten wir auch, als wir die Band gegründet haben. Wir hatten keine Vorstellung davon, wie die Band klingen kann, wir haben einfach etwas gemacht und uns vom Ergebnis überraschen lassen. Mit „Ire“ wollten wir etwas ganz Neues machen und dieses Mal haben wir Musik geschaffen, die so viel größer ist als alles, was wir bisher ausprobiert haben – oder wozu wir das Vertrauen und das Können hatten. Es ist großartig, in der Lage zu sein, diese Sounds machen zu können. Ich hätte nie gedacht, dass es für uns möglich wäre und es ist total aufregend, dass es nun doch so ist.

„Reverence“ klingt gerade nach dem im Vergleich zu anderen Alben doch „soften“ „Ire“ sehr aggressiv, wütend und gleichzeitig traurig und frustriert – vor allem, wenn man die Songtexte zu Rate zieht. Kannst du mir den Kontrast zu dem positiven Albumtitel erklären?

„Reverence“ ist während des „Ire“-Tourzyklus‘ entstanden. Man sah es uns auf der Bühne nicht an, aber wir mussten in der Zeit viele tragische Dinge durchmachen. Freunde und Familienmitglieder von uns sind verstorben, bei Verwandten wurde Krebs diagnostiziert; ich weiß nicht, zu wie vielen Beerdigungen ich gegangen bin, es war schrecklich. Die schlimmste Zeit. Gleichzeitig haben wir aber auch unsere bislang besten Konzerte gespielt, was uns allerdings auch nicht aufbauen konnte, wenn am letzten Tourtag der Anruf kommt, jemand sei verstorben und wir müssten zur Beerdigung kommen.

In den Texten spielt Aggression und Wut eine große Rolle, das ganze Album handelt allerdings davon, Ehrfurcht vor dem Leben zu haben – daher auch der Titel „Reverence“. Es geht darum, dass man aus jedem noch so kleinsten Bisschen das Größte herausholen sollte, aus allem, was man hat, das Beste machen sollte. Man sollte jeden Teil seines Lebens als etwas Besonderes ansehen, weil es immer Menschen geben wird, die nicht oder nicht mehr die Chance haben werden, dies zu genießen. Ich glaube, der Titel ist Teil der vorletzten Zeile auf dem letzten Song des Albums – am Ende kommt alles zusammen.

Vielleicht war das ja auch der Grund, warum ihr in der schlimmen Zeit eure besten Shows gespielt habt. Weil ihr wisst, wie es sich anfühlt, etwas zu verlieren, das man liebt.

Das ist zu hundert Prozent der Grund, ja. Diese Einstellung hatten wir aber schon immer. Wir wussten stets, wie glücklich wir uns schätzen dürfen, das zu tun, was wir lieben.

In einem anderen Interview habt ihr von einem größeren Plan für die Band gesprochen, einen Plan für die Dinge, die ihr erreichen möchtet. Das klingt ein bisschen, als sei Parkway Drive eine total konzeptionierte Band.

(lacht) Teilweise stimmt das vielleicht sogar. Wir haben die Band mit dem Gedanken gestartet, dass wir eine Handvoll Songs schreiben, damit uns unsere Freunde live sehen können. Jetzt sind wir aber in der Lage zu allem, was wir uns vorstellen können, Musik zu schreiben, ins Studio zu gehen und es zu realisieren. Musik für eine Bühne zu schreiben, so groß, wie wir es uns nie gedacht hätten – und obendrein für mehrere tausend Menschen. Es ist total verrückt, weil es bedeutet, dass man in der Lage ist, seine eigenen Vorstellungen in den Sound und auf die Bühne zu bringen. Wir überlegen, was wir machen können und das ist bei dem Live-Set nicht anders. Was können wir auf dieser großen Bühne machen? Wie schaffen wir es, dass die Leute mitgerissen werden? Es ist wirklich großartig! Als würde dir jemand einen Zettel und Stifte in allen existierenden Farben geben und sagen „mal, was immer du möchtest“ – und das ist eine Menge (lacht). Alles ist so aufregend geworden und wir wollen das auch genießen und es nicht auf einem Minimum halten. Wir möchten die Leute und das Publikum mit allem, was wir machen, in Erstaunen versetzen und beeindrucken – soweit geht unser Konzept (lacht).

Als ich mir das Album angehört habe, ist mir ebenfalls ein Konzept aufgefallen: Der Opener „Wishing Wells“ und der Closer „The Colour Of Leaving” sind sehr ruhig und scheinen alle Songs zusammenzubinden, zu einem Album zu machen und nicht nur zu einer Sammlung irgendwelcher Songs.

Ganz genau das war die Idee. Wir schreiben Alben und nicht einfach Songs, die wir dann zusammen veröffentlichen. Es wird von uns keine zehn Songs geben, die übrig geblieben sind und die wir deswegen als ein Album herausbringen. Wir kreieren große Sachen und achten immer darauf, dass alles zusammenpasst. Es muss funktionieren. Wenn du das Album auf Repeat stellst, fällt dir auf, dass es genauso endet wie es beginnt. Die Songs sind musikalisch verbunden und sehr persönlich. Sie beschreiben beide auf unterschiedliche Weisen das Thema Verlust.

Sie sind wie ein Rahmen, der die anderen Emotionen des Albums wie Wut und Frustration umschließt.

Es hat funktioniert (lacht)! Wenn wir schreiben, nehmen wir uns bestimmte Dinge und Ziele vor, die wir damit erreichen wollen, und ganz genau das war es bei „Reverence“. Wir schreiben, was wir lieben und selber hören wollen, und konzeptionieren es in der Art, mit der wir selbst am glücklichsten sind – wir wissen aber vorher nie, ob es auch den Hörern auffallen wird und sie es verstehen werden. Doch wenn ich höre, dass sie es tun, dass sie eine Verbindung dazu aufbauen können, dann könnte ich nicht glücklicher sein. Dann haben wir unser Ziel erreicht.

Denkst du dann auch beim Schreiben neuer Songs darüber nach, was andere über sie denken könnten?

Ja – allerdings nicht spezifisch darüber, ob sie sie mögen werden oder nicht. Je größer die Band wird, desto mehr Publikum bekommt sie und desto größer ist die Chance, dass es Leute geben wird, die die Musik nicht mögen werden. Jeder denkt anders und präferiert andere Dinge und genauso soll es auch sein. Wir schreiben nach unserem Geschmack und wenn sich Sachen für uns anders anhören und anfühlen, dann gehen wir davon aus, dass dies auch bei anderen so sein wird. Dass auch andere glücklich, wütend, aufgeregt oder traurig werden.

Fragst du Freunde und Familie nach Feedback?

Erst ganz zum Schluss. Manchmal zeige ich meiner Frau einzelne Teile, aber sonst bleibt alles zwischen uns. Das ist auch die andere Seite: Wann immer wir Feedback bekommen, geht es um etwas, das wir selber bereits wissen, und davon kommt auch unser Selbstbewusstsein. Wir wissen, was wir tun, wir wissen, was wir damit erreichen können, wir glauben an unsere Musik und unsere Songs. Wenn wir möchten, dass die Hörerschaft etwas Spezielles fühlt, dann schreiben wir unsere Musik so, dass es passiert.

Wie du schon sagtest, ist „Reverence“ ein sehr persönliches Album, welches besonders von verstorbenen Freunden und Angehörigen beeinflusst wurde. Hattet ihr beim Einwickeln den Wunsch, diejenigen mit den Songs stolz zu machen?

Es sollte geschmackvoll werden und nicht wie eine Entschuldigung wirken, einen traurigen Song zu schreiben. Das Album handelt von Aufrichtigkeit und Überzeugung und für mich persönlich hat es viel mit der Art meines Gesanges zu tun. Ich singe nicht einfach einen traurigen Song – genauso wie ich noch nie ein Liebeslied gesungen habe, ohne nicht auch verliebt gewesen zu sein. Nichts geht über persönliche Songs. In der Zeit kamen die Gefühle immer wieder, sind auf mich eingedroschen, haben mich heruntergedrückt – ich musste sie einfach niederschreiben. Ich hoffe, dass wir alles und jedem damit gerecht geworden sind. Dass es uns gelungen ist, ehrliche Gefühle zu vermitteln. Trauer ist extrem machtvoll und ich habe noch nie etwas Vergleichbares gefühlt. Ich wusste nicht einmal, dass ich etwas Derartiges überhaupt empfinden kann.

Und es hört niemals auf, sondern kommt in Wellen immer wieder zurück.

Es wird weniger, aber die Trauer und das Verlustgefühl bleibt immer da, stimmt.

Hast du mit den anderen in der Band über die Lyrics gesprochen?

Teilweise, ja. Im Regelfall bekommen sie die ganzen Texte erst sehr spät, weil wir ein Album innerhalb eines Jahres schreiben und ich in dem Zeitraum immer wieder Dinge austausche und verändere. Manchmal schicke ich ihnen etwas Grobes und bislang kam auch noch nie etwas Negatives zurück. Es gibt wenig, was sie an den Lyrics nicht verstehen, aber wenn es so ist, reden wir darüber. Bei vielen Songs verstehen sie direkt, was vermittelt werden soll. Es geht mir nicht darum, perfekt zu schreien, ich finde es viel wichtiger, die Emotionen perfekt zu übermitteln. Wir sitzen dann zusammen, hören die Takes durch und suchen diejenigen heraus, die genau das schaffen.

Ist es wichtig für dich, dass sich die anderen in der Band mit den Lyrics verbunden fühlen?

Zum Teil. Wir sind alle sehr unterschiedliche Persönlichkeiten, uns begegnen Menschen mit sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten und dementsprechend wirkt die Band und die Musik auch auf jeden einzelnen anders. Ich liebe Worte, ich liebe es zu singen und eine Message zu vermitteln, eine Verbindung herzustellen. Jeff liebt dagegen die Gitarre und er ist im Spielen ein Genie, Ben liebt das Schlagzeug. Ich denke, wo mir ein Song wegen seiner Texte etwas bedeutet, bedeutet er beispielsweise Jeff wegen der Gitarren etwas. Es gibt sogar eine Handvoll Songs, die zwar schon dreizehn Jahre alt sind, die Jeff auf der Bühne aber noch immer falsch mitsingt (lacht). Ich bin niemand, der anderen genau erklärt, wovon ein Lied handelt und was man dabei fühlen muss. Das soll jeder für sich selbst entscheiden und herausfinden. Eigentlich möchte ich aber trotzdem mal Jeff bei einem Konzert aufnehmen und mir später anhören, was er singt und welche Texte seiner Meinung nach richtig sind (lacht).

Im Gegensatz zu den vorherigen Alben erschien „Ire“ „softer“, ein bisschen poliert, wenn man so möchte. „Reverence“ erinnert mit seiner Härte, Wut und Frustration nun wieder an frühere Alben. Würdest du „Ire“ im Nachhinein als Experiment bezeichnen?

Es ist interessant, dass du das sagst, ich empfinde es etwas anders. Für mich ähnelt „Reverence“ „Ire“ mehr als den anderen Alben, aber im direkten Vergleich klingen ohnehin alle Alben unterschiedlich, finde ich. „Ire“ ist für mich der Sound, den wir erschaffen haben, ohne dass wir von seiner Existenz überhaupt eine Ahnung hatten. Das Album zeigt, wie wir die Band neu definieren und ohne „Ire“ wären wir niemals in der Lage gewesen, „Reverence“ zu schreiben.

Wir wissen, dass wir jede Gelegenheit nutzen müssen, denn wo läge der Sinn darin, etwas zurückzuhalten? Wir machen einfach, gehen Risiken ein und wollen alles, was wir im Kopf haben, irgendwie umsetzten. Manche Songs entstehen dabei innerhalb kürzester Zeit, andere brauchen Monate. Und bei wieder anderen ist uns bewusst, dass wir physisch gar nicht dazu in der Lage sind, ihn zu spielen. In „Cemetery Bloom“ gibt es viele ganz verrückte Synthies und orchestrale Elemente und bei der Demo dafür habe ich einfach ganz simpel ein paar Tasten auf dem Piano gespielt. Wir wussten natürlich, dass niemand von uns wirklich Klavier, Violine oder Cello spielen kann und wir auch Synth-Musik nicht schreiben können. Das ist dann der Moment, wenn man sich Leute suchen muss, die es können und aushelfen. Ich träume davon, dass Parkway Drive zu der Band wird, wo nichts unmöglich ist.

Denkst du manchmal darüber nach, was du tun würdest, wenn Parkway Drive nicht so erfolgreich geworden wäre?

Ja und ich habe keine Ahnung. Ich weiß es wirklich nicht. Parkway Drive gibt es nun 15 Jahre – wir dachten, die Band würde es höchstes fünf Jahre lang geben. Dass wir ein paar Shows spielen und einfach Spaß haben würden, aber bestimmt kein Album schreiben. Wir leben in einer sehr kleinen Stadt und haben alle keinen Schulabschluss. Ich kann nicht sagen, was wir getan hätten, hätte es nicht geklappt. Jeden Tag wachen wir auf und fragen uns, wie wir es nur so weit schaffen konnten. Wenn man sich alles anschaut, was wir getan haben, und bedenkt, wie viel Arbeit wir hineingesteckt haben, macht es Sinn, aber es gibt so viele Momente, in denen wir uns anders hätten entscheiden können. Die Bandhistorie ist wie ein Baum, der immer größer und mit seinen vielen Ästen verzweigter wird. Parkway Drive hätte auch als der Keim vom Anfang enden können, den wir vergessen zu bewässern und der deswegen stirbt – aber das ist nicht geschehen.

Habt ihr euch etwas Besonderes überlegt, um das Jubiläum zu feiern?

Eigentlich nicht (lacht). Es ist unglaublich, 15 Jahre dabei zu sein und nicht nostalgisch auf das zurückzublicken, was man in der Zeit getan hat. Ich bin mir sicher, dass jede Band sagt, ihr neuestes Album sei das, welches sie am meisten liebt und ihr bislang bestes ist – und für mich könnte darin nicht mehr Wahrheit stecken. Ich bin sehr froh, die schrecklichen Dinge überstanden und überlebt zu haben. Wenn ich mir „Reverence“ anhöre, kann ich noch immer nicht glauben, dass wir das gemacht haben. Meine Jubiläumsfeier ist das Album, von dem wir nie dachten, dass wir es schreiben könnten.

In den letzten Monaten gab es vermehrt Schlagzeilen über Bandmitglieder, die der sexuellen Belästigung beschuldigt wurden, diese zugaben, oder über Konzerte, auf denen diese Dinge passierten. Hast du etwas dieser Art auch schon mal bei euren Shows beobachtet?

Bisher nicht, aber sobald es der Fall ist, bricht die Hölle los. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die traurig werden, weil eine Band, die diesbezüglich beschuldigt wird, doch so gute Musik geschrieben hat. Wenn so etwas herauskommt: Fuck ‘em! Das ist auf jedem Level schrecklich und ich bin sehr froh, dass die Wichtigkeit des Themas wieder mehr in die Köpfe der Menschen gelangt. Es geht nicht darum, dass Bands darunter leiden, weil ihre Mitglieder Täter sind. Es geht um die Menschen, die darunter leiden, weil ihnen solche Dinge angetan werden. Ihre Leben sind so viel wichtiger als ein paar Songs. Wenn es die Musik ruiniert, dann, weil es dein Bild des Musikers ruiniert hat.

Name and shame. Tu, was du tun musst, aber das darfst du niemals akzeptieren. Niemand sollte sich unwohl, unsicher oder angegriffen fühlen – nicht nur in der Musikszene, sondern generell! Bringt die Täter raus auf die Straße und lasst sie dort, denn in unserer Gesellschaft haben sie nichts verloren.

Eine etwas positivere Frage zum Schluss: Stell dir vor ihr verfahrt euch bei der nächsten Tour ganz schlimm und strandet plötzlich auf einer einsamen Insel. Anders als Tom Hanks in „Cast Away“ hast du aber keinen „Wilson“ dabei, sondern nur ein Album. Welches sollte es sein?

Das ist schwierig! Ich denke Nick Cave, „Abattoir Blues“. Ich liebe das Album und ich liebe die Songs. Ich habe das Cover zuhause aufgestellt, sehe es jeden Tag und denke trotzdem jedes Mal, wenn ich es sehe, wie gut das Album ist.

Foto: Kane Hibbert

Autor Leonie Wiethaup
Wohnort Nähe Münster
Beruf PR-Assistenz
Dabei seit Februar 2015
Deine Aufgabe bei Stageload Reviews, Interviews, News, Gewinnspiele
Top-Alben Apologies, I Have None - London; The Wonder Years - No Closer To Heaven; Cold Reading - Sojourner; Shoreline - You Used To Be A Safe Place; Twoonacouch - And I Left
Die besten Konzerterlebnisse Jimmy Eat World @ Skaters Palace, Münster, Frank Carter & The Rattlesnakes @ Dour Festival, The M-Pire Strikes Back-Festival 2016

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