Erstmal vor weg, WOW – was für ein Brett von den 5 Jungs aus Miami.Doch um die Scheibe erstmal von Außen zu bewerten: ordentliches Artwork haben “Eulogy Records” da rangekarrt.Die Platte geht da weiter, wo “Moment of Truth” aufgehört hat, und zwar, mit ein paar ordentlichen Schlägen ins Gesicht.Das Album selber wurde im “Machine Shop” (Lamb Of God, Every Time I Die) in New Jersey aufgenommen und gemastert, Drums jedoch wurden in den “Nuthouse Studios” abgenommen.
Nun zurück zum Inhalt dieses Mosh-Leckerbissens – der Sound ist erstmal verdammt gut, passt genau und ist echt fett produziert.
Tracks gehen solide runter doch ein Ohrwurm-Lied, welches jede Band haben sollte, ist nicht darauf wieder zufinden.
Der Hidden-Track im Anhang von ‘Misery Loves Company’, jedoch rockt dann so ziemlich alles weg auch wenn es gewöhnungsbedürftig ist.
Highlights der CD sind definitiv Tracks wie ‘Raising Hell’ und ‘Selective Senses’, die einem sprich wörtlich die Fresse pulieren.
“So stay the fuck away from me” lautet der Schlachtruf in
Raising Hell und so kann man eigentlich die Beschreibung des kompletten Albums stehen lassen – ein über gut produziertes metal-beeinflusstes Hardcore Album, dass einen perfekten Soundtrack für Schlägereien im Pit bietet,
welches vom Soundwriting evtl. noch etwas einzigartiger werden muss, damit jeder Song sich einprägt wie kein Zweiter.


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