Der Stageload Jahresrückblick 2016

Der Stageload Jahresrückblick 2016

Enttäuschungen hatte 2016 wahrlich zuhauf in petto – politisch wie gesellschaftlich. Terror in verschiedensten Teilen der Welt und diverse Wahlen, deren Ergebnisse man lange nicht glauben wollte, sind da nur zwei Punkte.

Und auch in der Musikwelt übernahm schnell die Frustration die Oberhand – allerdings nicht wegen ernüchternder Alben. Vielmehr sorgte die umfangreiche „Schwarze Liste“ an verstorbenen Musikern und aufgelösten Bands in diesem Jahr für betrübte Mienen.

Doch selbst die Abschiede von Bane und Expire oder die Tode von Tom Searle (Architects), David Bowie oder Leonard Cohen konnten uns nicht die Lust an dem verderben, was wir mit Stageload so gerne und mit so viel Hingabe machen. Somit können wir letztlich auf über 200 verfasste Reviews zurückblicken. Darauf, dass wir auf etwa 250 Konzerten mit Stift und/oder Kamera vor Ort waren. Und darauf, dass wir mit rund 1.800 Kurznachrichten versucht haben, Musikfans auf dem Laufenden zu halten. Alles vor allem durch das unlängst zusammengewachsene Team ermöglicht, das auch in diesem Sommer wieder zum alljährlichen Teamtreffen zusammenfand – in bester familiärer Umgebung im ostfriesischen Wittmund.

Pläne wurden geschmiedet, neue Projekte in Angriff genommen und natürlich viel über Musik diskutiert – sowohl über die Hardcore-Szene, als auch über die Hits von Miss Taylor Swift (ja, tatsächlich). Und hätte die Dame 2016 ein Album veröffentlicht, es würde wahrscheinlich auch in der ein oder anderen Bestenliste auftauchen. Doch selbst ohne ihren Namen können sich ganz besonders unsere Top 5-Alben sehen lassen.

Unsere Highlights 2016:

Touché Amoré – Stage Four
Bolms Singstimme wollte man doch schon immer mal hören. Dann auch noch im Duett mit Everybody’s Darling Julien Baker – herrlich!

Basement – Promise Everything
Die fetten Jahre sind vorbei? Vielleicht für manch andere Band, jedoch gewiss nicht für Basement.

Architects – All Our Gods Have Abandoned Us
Ein beherzter Tritt in die Magengegend.

Angel Du$t – Rock The Fuck On Forever
Angel Du$t schaffen mit einfachen Mitteln eine tiefe musikalische Welt, in der man leicht versinkt.

FJØRT- Kontakt
FJØRT sind wie ein Freund. Ein ehrlicher, direkter Freund. Einer der dich anschreit, aufputscht, mit dir zusammenbricht nur um direkt danach mit dir wieder aufzustehen.

Knapp an den Top 5 vorbei: Oathbreaker – Rheia, True Love – Heaven’s Too Good For Us, Terrible Love – Change Nothing, Heisskalt – Vom Wissen und Wollen, Tiny Moving Parts – Celebrate

Unsere Problemkinder:

96 – Future Trippin‘
Was 96 mit „Future Trippin’“ liefern, fühlt sich an wie das heimische Sofa: sehr vertraut, aber eben auch ein wenig ausgeleiert.

Bloc Party – Hymns
Bloc Party wären heute Geschichte, hätten Matt Tong und Gordon Moakes die Band nicht verlassen. Das sagt Kele Okereke. „Hymns“ sagt: Bloc Party sind Geschichte.

BRDigung – Chaostheorie
BRDigung tanzen mit “Chaostheorie” auf zu vielen Hochzeiten und verzetteln sich dabei. Zu gewollt, zu viel Show und zu wenig guter Inhalt.

Hotel Schneider – Zurück in den Ring
Wenn so die Zukunft der hiesigen Pop-Musik aussehen soll, ist es um diese wahrlich nicht allzu gut bestellt.

Blink-182 – California
Langweilig, vorhersehbar und ohne jeglichen Spannungsbogen. In den 90ern wären daraus vielleicht kleine Hits geworden, mittlerweile juckt das niemanden mehr.

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Patrick Siegmann

2016 in einem Satz: Das Jahr, in dem Black Metal endgültig salonfähig wurde.

Top 5 Alben / EPs:
1. Fury – Paramount
2. Angel Du$t – Rock The Fuck On Forever
3. Basement – Promise Everything
4. Criminal Instinct – Zone 6 Music
5. True Love – Heaven’s Too Good For Us

Honorable Mentions:
Praise – Leave It All Behind, Turnstile – Move Me Thru, Pure Disgust – s/t

Hit(s) des Jahres:
Fury – The Feeling

Beste Konzerte:
Ganz klar die letzte Show von Foundation in Belgien im April. Fantastisches Set und mit xRepentancex eine großartige Supportband, die ebenfalls ihre letzte Europashow gespielt hat. Ansonsten Blistered und Higher Power in Essen Ende Mai.

Größte Enttäuschung:
Die überraschende Auflösung von Malfunction, die 2015 eines der besten Alben des Jahres veröffentlicht haben und so leider nie mehr auf Tour nach Europa kommen werden. Außerdem haben sich Countdown nach nicht mal einem halben Jahr und einer großartigen Demo (vielleicht die Beste in diesem Jahr?!) aufgelöst. Schade drum!

Erwartungen an 2017:Ich bin sehr gespannt auf neue Alben von Code Orange, Incendiary und Forced Order. Dogchains könnten auch mal wieder nachlegen und ansonsten hoffe ich erneut auf eine Menge neuer und großartiger Demos.

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Benjamin Fischer

2016 in einem Satz: „Ich könnte auf der 5th Avenue stehen und jemanden erschießen und würde keine Wähler verlieren.“

Top 5 Alben / EPs:
1. Drangsal – Harieschaim
2. Basement – Promise Everything
3. Touché Amoré – Stage Four
4. Nothing – Tired Of Tomorrow

Honorable Mentions:
In Ermangelung nennenswerter neuer Sachen, die ich tatsächlich auch nur halbwegs aufmerksam gehört habe, hier ein gut gemeinter Reminder: The National sind immer die richtige Wahl!

Hit(s) des Jahres:
Drangsal – Love Me Or Leave Me Alone
Basement – Aquasun

Beste Konzerte:
Die Foals im Februar in der Batschkapp waren schon sehr edel. Bei Wolf Alice im Zoom war’s dafür schwitziger.

Größte Enttäuschung:
Fatalerweise hat niemand Kele Okereke daran gehindert, den Namen Bloc Party endgültig zu verhunzen und ich hab mir tatsächlich das ganze AnnenMayKantereit-Album antun müssen.

Erwartungen an 2017:
Erwartung wäre dann doch zu vermessen. Besser die Hoffnung, dass das „Superwahljahr“ vielleicht nicht „super“ im positiven Sinne wird, aber doch bitte dieses Jahr im negativen nicht überbietet.

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Ines Kirchner

2016 in einem Satz: Wen interessiert da noch Musik vs. Musik als Eskapismus

Top 5 Alben / EPs:
1. James Blake – The Color In Anything
2. Owen – The King Of Whys
3. Oathbreaker – Rheia
4. Touché Amoré – Stage Four
5. Joyce Manor – Cody

Honorable Mentions:
Dangers – The Bend In The Break, Bon Iver – 22, A Million, True Love – Heaven’s Too Good For Us

Hit(s) des Jahres:
The Crookes – The World Is Waiting
James Blake / Bon Iver – I Need A Forest Fire
Bon Iver — 22 (OVER S∞∞N)

Beste Konzerte:
Julien Baker @ Bi Nuu, Berlin
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The Crookes @ Badehaus Szimpla, Berlin
Kvelertak @ SO36, Berlin

Habe meine Konzertbesuche aufgrund von Übersättigung nochmal deutlich reduziert und bin trotzdem selten beeindruckt gewesen. Die selbst völlig überwältigte Julien Baker wird mir aber sicherlich noch lang im Gedächtnis bleiben.

Größte Enttäuschung:
Dass die neue Bon Iver doch irgendwie eingängig ist, obwohl die Dauerpromo so sehr nervte und mir Justin Vernon spätestens seit dem Michelberger Music Festival unsympathisch ist.

Erwartungen an 2017:
The National!

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Jannik Holdt

2016 in einem Satz: „I think I think too much.“

Top 5 Alben / EPs:
1. Tiny Moving Parts – Celebrate
2. Architects – All Our Gods Have Abandoned Us
3. Capsize – A Reintroduction: The Essence Of All That Surrounds Me
4. FJØRT – Kontakt
5. Terrible Love – Change Nothing

Honorable Mentions:
Knocked Loose – Laugh Tracks, Depatures – Death Touches Us, From The Moment We Begin To Love, Frameworks – Smother

Hit(s) des Jahres:
Tiny Moving Parts – Happy Birthday
Tiny Moving Parts – Good Enough
Touché Amoré – Palm Dreams

Beste Konzerte:
Jimmy Eat World @ Underground, Köln

Comeback Kid @ Kulttempel, Oberhausen

Letzte Europa-Show von Foundation in Hasselt, Belgien

Größte Enttäuschung:
Die schnelle Auflösung von My Iron Lung nach einer weiteren grandiosen Platte.

Erwartungen an 2017:
2017 bitte weniger Musikertode – 2016 hat da mehr als gereicht.

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Sascha Schüler

2016 in einem Satz: „Break up the pavement, find what lies beneath it.“

Top 5 Alben / EPs:
1. Oathbreaker – Rheia
2. Childish Gambino – Awaken, My Love!
3. Dangers – The Bend In The Break
4. Newmoon – Space
5. La Bella – Ides

Honorable Mentions:
Swain – The Long Dark Blue, Frank Ocean – Blonde, Shirokuma / Suis La Lune – Split

Hit(s) des Jahres:
Childish Gambino – Me And Your Mama
Newmoon – Head Of Stone
Frank Ocean – Nikes

Beste Konzerte:
Fluff Fest: Gutes Festival, gute Bands, gute Menschen.

Julien Baker in Frankfurt: Gänsehaut, Gänsehaut, Gänsehaut.

Nothing in Wiesbaden: Musikalisch gut war’s nicht, dafür gnadenlos authentisch.

Größte Enttäuschung:
Swain mit neuem Sound live auf dem Fluff. Dafür kickt die Platte!
Zur politisch-gesellschaftlichen Lage in der westlichen Welt ist die letzten Monate genug gesagt worden – mit Volldampf zurück ins Mittelalter.

Erwartungen an 2017:
Musikalisch erwarte ich nichts, das beugt Enttäuschungen vor. Ansonsten: Sei einfach auf menschlicher Ebene nicht so lächerlich beschissen wie dieses Jahr, okay? Das ist jetzt wirklich nicht viel verlangt.

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Patric Hartung

2016 in einem Satz: Rabenschwarz.

Top 5 Alben / EPs:
1. Iron Maiden – The Book Of Souls 
2. Polar – No Cure No Savior 
3. Bonez MC & Raf Camora – Palmen aus Plastik
4. Stick To Your Guns – Better Ash then Dust 
5. Architects – All Our Gods Have Abandoned Us

Honorable Mentions:
Heaven Shall Burn – Wanderer, SSIO – 0,9, Risk It! – Cross to Bear

Hit(s) des Jahres:
257ers – Holz
Capital – Bra macht die Uzi 
Beginner – Ahnma 

Beste Konzerte:
Obey The Brave in Polen: Eine der krassesten Shows ever! 

Groezrock: Immer wieder mit das beste Festival des Jahres 

Straßenbande 187 in Bielefeld – Hamburg:

Größte Enttäuschung:
Rise Of The Northstar – Schlechte Musik, Schlechte Menschen.

Erwartungen an 2017:
Es wird ein geiles Jahr, ich feier die neue Obey The Brave-Platte jetzt schon.

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Manuel Lohschmidt

2016 in einem Satz: „stop trying, change nothing and accept defeat.“

Top 5 Alben / EPs:
1. Mindset – Nothing Less
2. Terrible Love – Change Nothing
3. True Love – Heaven’s Too Good For Us
4. Climate – MMXVI
5. Lifesick – 601

Honorable Mentions:
My Iron Lung – Learn To Leave, City Keys – Tip The Scale, Bent Life – Never Asked For Heaven

Hit(s) des Jahres:
Terrible Love – Change Nothing
True Love – Your Side
Lifesick – In Love With Hate

Beste Konzerte:
Abschiedstour von Mindset in Mannheim: Da bedarf es glaube ich keiner großen Worte. Eine der besten Shows, die ich je gesehen habe! Elf Stunden Zugfahren haben sich gelohnt.

Größte Enttäuschung:
Moose Blood – Blush

Erwartungen an 2017:
Viele coole Shows mit der eigenen Band (BURNT) und ein erneut grandioses Teamtreffen #sigridlohschmidt

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Hero Perduns

2016 in einem Satz: Make Emo Great Again.

Top 5 Alben / EPs:
1. Isolation Berlin – Aus den Wolken tropft die Zeit
2. PUP – The Dream Is Over
3. FJØRT – Kontakt
4. Captain Planet – Ein Ende
5. Basement – Promise Everything

Honorable Mentions:
Drangsal – Harieschaim, Swain – The Long Dark Blue, Lirr. – Ritual

Hit(s) des Jahres:
Basement – Aquasun
PUP – Doubts
Swain – Hold My Head

Beste Konzerte:
Findus Abschiedskonzert @ Übel & Gefährlich, Hamburg

Isolation Berlin in Oldenburg/Osnabrück

FJØRT @ Molotow, Hamburg

Größte Enttäuschung:
Justice – Woman, Thrice – To Be Everywhere Is To Be Nowhere

Erwartungen an 2017:
Ein großartiges Album von Isolation Berlin und mehr Kritik innerhalb der Musikszene an der aktuellen Lage der Welt.
Fuck Trump.

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Sebastian Igel

2016 in einem Satz: Was für ein schlechtes Jahr.

Top 5 Alben / EPs:
1. Touché Amoré – Stage Four
2. Thrice – To Be Everywhere Is To Be Nowhere
3. Architects – All Our Gods Have Abandoned Us
4. Heisskalt – Vom Wissen und Wollen
5. FJØRT – Kontakt

Honorable Mentions:
Lygo – Misere EP, Apologies, I Have None – Pharmacie, Abay – Everything’s Amazing And Nobody’s Happy

Hit(s) des Jahres:
Thrice – Blood On The Sand
Heisskalt – Absorber
Leoniden – 1990

Beste Konzerte:
Thrice @ Live Music Hall, Köln

Heisskalt @ Weststadthalle, Essen

City Light Thief @ Gebäude 9, Köln

Größte Enttäuschung:
Kein neues Brand New-Album.

Erwartungen an 2017:
Keine, dann gibts auch keine Enttäuschung. 

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Leonie Wiethaup

2016 in einem Satz: „It’s time to go home, it’s time to recover.“

Top 5 Alben / EPs:
1. Moose Blood – Blush
2. GRMM – s/t
3. Blackout Problems – Holy
4. Tiny Moving Parts – Celebrate
5. Terrible Love – Change Nothing

Honorable Mentions:
Departures – Death Touches Us, From The Moment We Begin To Love, Touché Amoré – Stage Four, Rivers & Tides – Complete

Hit(s) des Jahres:
Hansol Seung (Shoreline, …And A Ghost) – The Whole Time
Moose Blood – Honey
Blackout Problems – Black Coffee

Beste Konzerte:
Uncle M’s The M-Pire Strikes Back Festival @ Sputnikhalle, Münster: Wenn man sich zusammen mit den besten Menschen unglaubliche Bands anschauen kann, zu denen sogar ein ehemaliger Lehrer crowdsurft.

Great Cynics, Forkupines, GRMM, Goodbye, Old Me @ Baracke, Münster: Nichts als Liebe an alle Beteiligten! Vor allem die wunderbaren Menschen von Dressed In Black haben mal wieder bewiesen, dass sie nicht nur tolle Shows spielen, sondern auch veranstalten können – jedes Mal ein Highlight! Ich danke euch für alles

Frank Carter & The Rattlesnakes @ Dour Festival, Belgien: He hates me – nothing left to say.

Größte Enttäuschung:
Die Gründung einer großartigen Band im Jenseits und die Auflösung etlicher im Diesseits.

Erwartungen an 2017:
Neben dem ganzen gesellschaftlichen Stuss und der Dauerbaustelle „eigene Person“ wird es musikalisch vor allem im Freundes- und Bekanntenkreis sehr spannend bleiben. Ansonsten: „There’s no paradise waiting for me.“

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Thomas Eger

2016 in einem Satz: Arbeit, Arbeit und nochmal Arbeit.

Top 5 Alben / EPs:
1. Sum 41 – 13 Voices
2. Green Day – Revolution Radio
3. deadmau5 – W:/2016ALBUM/
4. A Day To Remember – Bad Vibrations
5. Bastille – Wild World

Honorable Mentions:
Jennifer Rostock – Genau in diesem Ton, Memphis May Fire – This Light I Hold, Blink-182 – California

Hit(s) des Jahres:
Krewella – Beggars
AFI – White Offerings
A Day To Remember – Naivety

Beste Konzerte:
Casper in Köln: Beinahe intimes Clubkonzert, mal wieder gut.

Royal Republic in Köln: Tanzen von der ersten bis zur letzten Sekunde.

Yellowcard in Köln: Vorletzte Show in Deutschland ever – Ocean Avenue nochmal vollständig, einfach nur Liebe.

Größte Enttäuschung:
Beginner – Advanced Chemistry

Erwartungen an 2017:
Neue Linkin Park, viele Konzerte, endlich wieder Festivals, die nicht abgebrochen werden.

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Adina Scharfenberg

2016 in einem Satz: Es war nen Hammerkonzertjahr!

Top 5 Alben / EPs:
1. Brian Fallon – Painkillers
2. Sunset Sons – Very Rarely Say Die
3. KMPFSPRT – Intervention
4. Arkells – Morning Report
5. Frightened Rabbit – Painting Of A Panic Attack

Honorable Mentions:
Tim Vantol – Burning Desires / Till the End, Owls By Nature – The Great Divide

Hit(s) des Jahres:
Brian Fallon – Wonderful Life
Frightened Rabbit – Get Out
Volbeat – For Evigt

Beste Konzerte:
Frank Turner #2000 in Nottingham

Adam Angst in Saarbrücken

Royal Republic in Amsterdam

Größte Enttäuschung:
Album von Kaiser Chiefs

Erwartungen an 2017:
Wieder ganz viele tolle Konzerte und viele tolle (bessere) Alben!

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André Wimmer

2016 in einem Satz: Leider nicht mehr so viel Zeit auf Konzerte zu gehen, aber trotzdem ein gutes Jahr gewesen.

Top 5 Alben / EPs:
1. Oathbreaker – Rheia
2. Krimewatch – Demo
3. Joyce Manor – Cody
4. Pains – Drown The Earth
5. Trash Talk – Tangle EP

Honorable Mentions:
Angel Du$t – Rock The Fuck On Forever, Venom Prison – Animus, Audio88 & Yassin – Halleluja

Hit(s) des Jahres:
Joyce Manor – Fake I.D.
Krimewatch – 小便 たれ
Audio88 & Yassin – Gnade

Beste Konzerte:
Audio88 & Yassin in Hannover war einfach mega voll und die Show ging extrem lange und war super. Ansonsten noch Basement mit Tigers Jaw in Hamburg Anfang des Jahres.

Größte Enttäuschung:
Fällt mir spontan keine ein. Die Situation um Nails hat mich irgendwie enttäuscht, aber hat sich auch schnell wieder gelegt.

Erwartungen an 2017:
Für 2017 erwarte ich, dass es wieder eine Menge guter Alben gibt, dieses Jahr ist mir die Auswahl nicht leicht gefallen. Ansonsten würde ich mir wünschen, dass wieder mehr Leute auf Shows gehen und die lokalen Veranstalter und Organisatoren unterstützen.

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Tobias Wildmann

2016 in einem Satz: Als hätten die Pegioten nicht genügt, ham wir auch noch Trump gekriegt.

Top 5 Alben / EPs:
1. Beartooth – Aggressive
2. Walls Of Jericho – No One Can Save You From Yourself
3. Blink-182 – California
4. Ignite – A War Against You
5. Lionheart – Love Don’t Live Here

Honorable Mentions:
Abstürzende Brieftauben – Doofgesagte leben länger, Billy Talent – Afraid Of Heights, NOFX – First Ditch Effort

Hit(s) des Jahres:
Abstürzende Brieftauben – Nie wieder Pegida
Walls Of Jericho – Relentless
Wizo – Verwesung

Beste Konzerte:
No Use For A Name & Friends @ Groezrock: So viele Emotionen und Freude hab ich nur selten auf einem Konzert.

Donots @ Chiemsee Summer: Weil Donots einfach live genial sind.

Rise Of The Northstar @ Backstage Club, München

Größte Enttäuschung:
Lionheart… Expire… schnief! Warum hören nicht U2 oder Bon Jovi auf?

Erwartungen an 2017:
Ich erwarte gar nichts von 2017. Hauptsache The Ghost Inside kehren gesund zurück und Punkrock Holiday wird geil.

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Florian Nielsen

2016 in einem Satz: Erstes Jahr bei Stageload – gefällt mir!

Top 5 Alben / EPs:
1. Thrice – To Be Everywhere Is To Be Nowhere
2. Lirr. – Ritual
3. Touché Amoré – Stage Four
4. PUP – The Dream Is Over
5. Heisskalt – Vom Wissen und Wollen

Honorable Mentions:
Balance And Composure – Light We Made, Captain Planet – Ein Ende

Hit(s) des Jahres:
Thrice – Blood On The Sand
Heisskalt, Lirr., Lygo – Leben Wert
PUP – DVP

Beste Konzerte:
Kvelertak @ Markthalle, Hamburg

Biffy Clyro @ Sporthalle, Hamburg

John Coffey @ Logo, Hamburg

Größte Enttäuschung:
Ich hatte keine musikalischen Erwartungen und wurde somit auch nicht enttäuscht.

Erwartungen an 2017:Dass Lirr. endlich ihr Debütalbum fertig kriegen.

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Sarah Wulfmeyer

2016 in einem Satz: 32 Konzerte und ein Festival besucht – läuft.

Top 5 Alben / EPs:
1. Architects – All Our Gods Have Abandoned Us
2. Bury Tomorrow – Earthbound
3. Heaven Shall Burn – Wanderer
4. Billy Talent – Afraid Of Heights
5. Biffy Clyro – Ellipsis

Honorable Mentions:
Touché Amoré – Stage Four, Trade Wind – You Make Everything Disappear, Good Charlotte – Youth Authority

Hit(s) des Jahres:
Frank Carter & The Rattlesnakes – Lullaby
Imminence – Can We Give It All
Bring Me The Horizon – Doomed (Live at Royal Albert Hall)

Beste Konzerte:
Funeral For A Friend Abschiedskonzert in London: Your history is mine… schnief.

Imminence Acoustic Show: Gänsehaut pur.

Frank Carter & The Rattlesnakes in Hamburg: I hate you.

Größte Enttäuschung:
Zu viele Musikertode. Placebo live. Mein Pokédex ist immer noch nicht vollständig.

Erwartungen an 2017:Eine großartige Platte von Frank Carter & The Rattlesnakes und eine schwache von AFI.

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Lennart Sörnsen

2016 in einem Satz: „And when you’re a star, they let you do it.“ (Donald Trump)

Top 5 Alben / EPs:
1. Apologies, I Have None – Pharmacie
2. Touché Amoré – Stage Four
3. Yearbook – I Stop Somewhere Waiting For You
4. Gurr – In My Head
5. Bombay – Show Your Teeth

Honorable Mentions:
Tigeryouth – s/t, The Deadnotes – I’ll Kiss All Fears Out Of Your Face

Hit(s) des Jahres:
Gurr – Walnuts
Schrottgrenze – Sterne
Beginner – Anhma

Beste Konzerte:
We Were Promised Jetpacks @ Tower, Bremen: Die Schotten spielten eine unglaublich intensive Show, die animierende Ansagen und Gesten an das Publikum schlichtweg nicht nötig hatte.

The Hirsch Effekt @ B58, Braunschweig: Immer wieder unglaublich, was die Virtuosen aus Hannover auf das Parkett zaubern. Die Anstrengung, die es kostet, sich diesem Wahnsinn auszusetzen, wird stets belohnt.

Yearbook @ Berlin Schokofabrik: Traurigerweise mussten die Jungs aus England vor ca. zehn zahlenden Gästen auftreten. Umso bewundernswerter, mit welcher Intensität und Zielstrebigkeit sie dennoch die Bühne in Grund und Boden spielten. Es sollte sich als eines ihrer letzten Konzerte herausstellen.

Größte Enttäuschung:
Bloc Party – Hymns
Die Auflösungen von Yearbook und Herrenmagazin

Erwartungen an 2017:
Giant Rooks werden das nächste große Ding und We Were Promised Jetpacks veröffentlichen hoffentlich ihr neues Album.

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David Szubotics

2016 in einem Satz: Das Sterben der Künstler.

Top 5 Alben / EPs:
1. Touché Amoré – Stage Four
2. Oathbreaker – Rheia
3. Ólafur Arnalds – Island Songs
4. Karate Andi – Turbo
5. FJØRT – Kontakt

Honorable Mentions:
Heisskalt – Vom Wissen und Wollen, Messer – Jalousie, Turbostaat – Abalonia

Hit(s) des Jahres:
Oathbreaker – Second Son Of R.
FJØRT – Anthrazit
Karate Andi – Mofa

Beste Konzerte:
Da waren nicht viele dieses Jahr dabei, meine Freunde von Red Apollo in Jena & das alljährliche Fluff Fest mit zahlreichen Freunden.

Größte Enttäuschung:
Keine.

Erwartungen an 2017:Weniger Tote oder Bandauflösungen und deutlich mehr Konzerte besuchen.

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Denise Frommeyer

2016 in einem Satz: Kann es noch schlimmer werden?

Top 5 Alben / EPs:
1. A Tribe Called Quest – We Got It From Here… Thank You 4 Your Service
2. James Blake – The Colour In Anything
3. OK KID – Zwei
4. Bosse – Engtanz
5. Karate Andi – Turbo

Honorable Mentions:
Royal Republic – Weekend Man, Beyoncé – Lemonade, Beginner – Advanced Chemistry

Hit(s) des Jahres:
A Tribe Called Quest – Melantonin
Jan Böhmermann – Blasserduennerjunge
Royal Republic – When I See You Dance With Another

Beste Konzerte:
Beginner in Offenbach

Royal Republic in Wiesbaden

OK KID in Wiesbaden

Größte Enttäuschung:
Die Alben von The Temper Trap und Young The Giant.

Erwartungen an 2017:
Weniger Musikertode, Ende des Bürgerkriegs in Syrien, und dass überhaupt nicht alles so schlimm wird, wie befürchtet…

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Tobias Luger

2016 in einem Satz: „Young ‚til I die.“

Top 5 Alben / EPs:
1. Ignite – A War Against You
2. Metallica – Hardwired To Self-Destruct
3. Thränenkind – King Apathy
4. Touché Amoré – Stage Four
5. World Be Free – The Anti-Circle

Honorable Mentions:
Heaven Shall Burn – Wanderer, Polar – No Cure No Saviour, Titan / Witness The Fall – Split

Hit(s) des Jahres:
Wizo – Adagio
Moose Blood – Pastel
Tiny Moving Parts – Common Cold

Beste Konzerte:
Togetherfest (Gorilla Biscuits, Modern Life Is War, Touché Amoré…): Das Line-up…

Funeral For A Friend, Shai Hulud, Zoax: Shai Hulud, was sonst…

Bane Final Show: Auch wenn ich nicht dabei war…

Größte Enttäuschung:
Nicht nach Boston zur letzten Bane Show geflogen… werd ich ewig bereuen.

Erwartungen an 2017:
Keine.

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Kevin Schroeder

2016 in einem Satz: Aufregend und trotzdem irgendwie okay, dass es vorbei ist.

Top 5 Alben / EPs:
1. Dinosaur Jr. – Give A Glimpse Of What Yer Not
2. Concave – Hard To Find
3. Basement – Promise Everything
4. Nick Cave – Skeleton Tree
5. Retrogott und Hulk Hoden – Sezession!

Honorable Mentions:
Touché Amoré – Stage Four, Turnstile – Move Thru Me, Dispossessed – Insurgency

Hit(s) des Jahres:
Turnstile – Fuck Me Blind
Angel Du$t – Stay
Basement – Promise Everything

Beste Konzerte:
Foundation in Hasselt, Belgien

Basement + Tigers Jaw in Köln

Together Fest in Essen

Größte Enttäuschung:
Das letzte Quartal 2016.

Erwartungen an 2017:
Mehr gute Konzerte und ein neues Title Fight-Album.

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Andreas Steiner

2016 in einem Satz: Herzensangelegenheit.

Top 5 Alben / EPs:
1. Nails – You Will Never Be One Of Us
2. Knocked Loose – Laugh Tracks
3. Petrol Girls – Talk Of Violence
4. Martyrdöd – List
5. The Rodeo Idiot Engine – Malaise

Honorable Mentions:
Turbostaat – Abalonia, Black Heino – Heldentum und Idiotie, Iggy Pop – Post Pop Depression

Hit(s) des Jahres:
Ignite – Begin Again
Knocked Loose – Deadringer
Turbostaat – Eisenmann

Beste Konzerte:
Bruce Springsteen @ Olympiapark, München: Bruce spielt auch mit 67 Jahren noch immer umwerfende Konzerte in Überlänge – und beweist, warum er zurecht „The Boss“ genannt wird.

Iron Maiden @ Rockavaria, München (Olympiapark): Sollten Maiden wirklich einmal die Bühne verlassen (und der Tag wird wohl kommen), bricht für den Heavy Metal die Saure-Gurken-Zeit an. Ob in die Jahre gekommener Hit oder junger Ohrwurm: Hier lässt sich jeder Song feiern.

Element Of Crime @ Esslingen Burg: Es gießt in Strömen, beinahe wurde das Konzert wegen Unwettern abgesagt. Sven Regener und seine Mitstreiter machen das Beste draus und machen dieses Konzert vor toller Kulisse zum musikalischen Sommerhighlight.

Größte Enttäuschung:
Warum musste der Wettergott eigentlich gerade während des Southside-/Hurricane-Festivals Urlaub machen?

Erwartungen an 2017:
Werden At The Drive-In an ihren Meilenstein „Relationship Of Command“ anknüpfen können? Ich bleibe skeptisch.

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Joshua Claaßen

2016 in einem Satz: Langsam wird es Zeit für etwas Neues!

Top 5 Alben / EPs:
1. Capsize – A Reintroduction: The Essence Of All That Surrounds Me
2. Casey – Love Is Not Enough
3. Wolf Down – Incite & Conspire
4. A Day To Remember – Bad Vibrations
5. Neberu – Point Zero

Honorable Mentions:
Architects – All Our Gods Have Abandoned Us, Hotel Books – Run Wild, Stay Alive, Knocked Loose – Laugh Tracks

Hit(s) des Jahres:
The Amity Affliction – I Bring The Weather With Me
Slime – Sie wollen wieder schießen dürfen
Capsize – XX (Sew My Eyes)

Beste Konzerte:
Stick To Your Guns in Oberhausen

Turnstile @ Jera On Air

Rise Of The Northstar @ Nord Open Air

Größte Enttäuschung:
Dass Lionheart und Expire leider ihre Auflösung verkündet haben!

Erwartungen an 2017:
Zu einem guten Abi würde ich nicht Nein sagen!

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Simon Veith

2016 in einem Satz: Puh, musikalisch ganz zufriedenstellend, das Weltgeschehen eher nicht so ganz.

Top 5 Alben / EPs:
1. Angel Du$t – Rock The Fuck On forever
2. Swain – The Deep Dark Blue
3. City Keys – Tip the Scale EP
4. Spirit Crusher – The Absolute EP
5. Mindset – Nothing Less EP

Honorable Mentions:
Praise – Leave It All Behind EP, Dangers – The Bend In The Break, True Love – Heaven’s Too Good For Us

Hit(s) des Jahres:
Angel Du$t – Toxic Boombox
Swain – Hold my Head
True Love – Kill For That

Beste Konzerte:
Mindset @ JUZ Mannheim (Farewell Show): Keine Frage, für mich DIE Show des Jahres. Volle Bude, Monnem, DIY, geiles Line-Up, Nothing Less Intro, dann direkt LEAVE NO DOUBT – Abriss 2016. Dafür lebe ich.

Spirit Crusher, Statement X & Domain @ Baracke, Münster: Die Bands haben richtig abgeliefert, das Konzert war mega und die Running Order wurde der Intensität der Reaktionen seitens des Publikums gerecht: Side-to-Sides, Crowdshouts, 2-Steps sowie respektvolles Gemosche.

Togetherfest @ Schlachthof, Wiesbaden: Für mich die beste Show, die ich auf der Tour gesehen habe. Ein starkes Live-Trompeten-Intro zu „New Direction“, das Herz geht auf und die ersten Kids (jünger oder älter) rollen über die Bühne. Mega!

Größte Enttäuschung:
Musikalisch: Rotting Out lösen sich ohne Abschiedstour auf. Sonst so: Donald Trumpf gewinnt die US Election.

Erwartungen an 2017:
DIY or die! 

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Tobias Groß

2016 in einem Satz: „It’s the end of the world as we know it.“

Top 5 Alben / EPs:
1. True Love – Heaven’s To Good For Us
2. Gouge Away – .dies
3. Free At Last – Embrace Yourself
4. Viva Belgrado – Ulises
5. Basement – Promise Everything

Honorable Mentions:
Death By Stereo – Just Like You’d Leave Us, We’ve Left You For Dead EP, Ship Thieves – No Anchor, Wild Animals – Basements: Music To Fight Hypocrisy

Hit(s) des Jahres:
Light Your Anchor – Hutaree
Metallica – Moth Into Flame
Milk Teeth – Leona

Beste Konzerte:
Against Me @ Conne Island, Leipzig

Fluff Fest: Vor allem aber Viva Belgrado. Der Auftritt im Zelt, dazu Sonnenuntergang und die atmosphärische Musik – das perfekte (Konzert-)Erlebnis.

Down To Nothing @ Chemiefabrik, Dresden

Größte Enttäuschung:
Generell: Der gesunde Menschverstand
Musikalisch: Viel zu viele Bandauflösungen – um Atlas Losing Grip, Anchor, Mindset, Light Your Anchor (2017) und vor allem Bane ist es besonders schade.

Erwartungen an 2017:
Nicht wieder auf der Autobahn liegen bleiben und deswegen Youth Of Today live im SO36 verpassen. Und es darf nicht so bescheiden werden wie 2016 und möge bitte in allen Belangen anders verlaufen. Aber das wird wohl ein Wunschtraum bleiben …

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Maik Seehöfer

2016 in einem Satz: „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern.“

Top 5 Alben / EPs:
1. Beach Slang – A Loud Bash Of Teenage Feelings
2. Crucial Dudes – Shitty Wizard / Weed Demon
3. Basement – Promise Everything
4. Angel Du$t – Rock The Fuck On Forever
5. Touché Amoré – Stage Four

Honorable Mentions:
Blink 182 – California, Balance & Composure – Light We Made, The Bouncing Souls – Simplicity

Hit(s) des Jahres:
Alles von Yung Hurn

Beste Konzerte:
Gone To Waste (Lukas‘ Geburtstags Bash in seiner WG) in Dortmund: Es gab Fußabdrücke an der Decke und zehn Kilogramm Konfetti, die man noch Wochen danach in der Kleidung, dem Portmonee oder sonst wo gefunden hat. Maximaler Abriss!

Modern Life Is War in Essen: All Time Favourite, war top!

Keep Them Shut Record Release Show in Dinslaken: Die beste lokale Show, die ich bisher miterlebt habe. Alles mit guten Freunden (s/o an Slope, Bad Habit & Second Sight), einem genial gelungenem Cover von RATM – Bombtrack und einer wahnsinnig guten After Party!

Größte Enttäuschung:
Landscapes – Modern Earth: Hab mich sehr darauf gefreut, aber letztlich war ich nicht so überzeugt, zumal ich mir die Platte direkt gekauft habe ohne vorher über Spotify und Co. reinzuhören.

Erwartungen an 2017:
Mehr verschwitze kleine Shows in Küchen, Probe- und Kellerräumen! Neues Album von Title Fight + Tour. Weniger Hetze, Hass und AfD.

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Aaron-Corin Hane

2016 in einem Satz: „I swear this world could be the death of us all.“

Top 5 Alben / EPs:
1. Architects – All Our Gods Have Abondend Us
2. Stick To Your Guns – Better Ash Than Dust
3. Wolf Down – Incite & Conspire
4. Angel Du$t – Rock The Fuck On Forever
5. Turnstile – Move Thru Me

Honorable Mentions:
Neonschwarz – Metropolis, Landscapes – Modern Earth, A Traitor Like Judas / Light Your Anchor – Guerillahomefires

Hit(s) des Jahres:
Animals As Leaders – Arithmophobia
Iggy Pop – Gardenia
Casper – Lang lebe der Tod (feat. Blixa Bargeld, Dagobert, Sizarr)

Beste Konzerte:
Frank Carter & The Rattlesnakes, God Damn @ Hafenklang, Hamburg

Stick To Your Guns, Stray From The Path, Counter Parts, Wolf Down @ Musikzentrum, Hannover

Messer @ Molotow, Hamburg

Größte Enttäuschung:
Gravity von Caliban

Erwartungen an 2017:
Zu viele gute Touren/Festivals und zu wenig Geld und Zeit.

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Enno Küker

2016 in einem Satz: „Don’t stop believin‘.“

Top 5 Alben / EPs:
1. Daughter – Not To Disappear
2. Emily Jane White – They Moved In Shadow All Together
3. Emma Ruth Rundle – Marked For Death
4. Every Time I Die – Low Teens
5. Yearbook – I Stop Somewhere Waiting For You

Honorable Mentions:
Fidlar – s/t, Touché Amoré – Stage Four, You Blew It – Abendrot

Hit(s) des Jahres:
Choir Vandals – Lucifer Yellow
Fidlar – Cheap Beer
Every Time I Die – Fear And Trembling

Beste Konzerte:
Every Time I Die, ’68 @ Luxor, Köln

Größte Enttäuschung:
Die Welt.

Erwartungen an 2017:„Carry on my wayward son…“

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Autor Leonie Wiethaup
Wohnort Nähe Münster
Beruf PR-Assistenz
Dabei seit Februar 2015
Deine Aufgabe bei Stageload Reviews, Interviews, News, Gewinnspiele
Top-Alben Apologies, I Have None - London; The Wonder Years - No Closer To Heaven; Cold Reading - Sojourner; Shoreline - You Used To Be A Safe Place; Twoonacouch - And I Left
Die besten Konzerterlebnisse Jimmy Eat World @ Skaters Palace, Münster, Frank Carter & The Rattlesnakes @ Dour Festival, The M-Pire Strikes Back-Festival 2016

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