Trapped under Ice, Rise and Fall, Bleed into one, Endbringer


Fotos und Bericht von Trapped under Ice, Rise and Fall, Bleed into one, Endbringer in der Matrix, Bochum vom 29.01.2010.

Die Besucher von Stateless Society Shows in der Matrix sind momentan vom Wetter geplagt. Um die Location zu erreichen und Trapped Under Ice plus Konsorten zu sehen, musste man sich, wie „damals“ bei Trash Talk, über eisige Straßen kämpfen. Dieses Mal schien das aber nicht so vielen auszumachen, sodass sogar viele Holländer und Belgier den Weg nach Bochum antraten und schon bei Endbringer um 20 Uhr die Mid-Ebene gut gefüllt war. Frisch aus dem Studio gekommen, stellte die Band aus Essen nicht nur ihre ältere 7‘‘ „Bruises“ vor, sondern auch neue Songs, welche im Sommer erscheinen sollen. Doch so überzeugend Endbringer normalerweise sind, dieses Mal war irgendwie der Wurm drin. Der Sound war eher mies, das Publikum bewegte sich nicht und auch die Band wirkte nicht so locker wie sonst. Das hatte zur Folge, dass der Auftritt schnell etwas eintönig wurde. Der Abschlusssong „Turning Cold“ holte allerdings noch ein bisschen was raus.
Um 20.45 betraten dann auch Bleed Into One die Bühne und der Sound schien etwas besser geworden zu sein. Man musste sich förmlich zur Bühne durchdrängeln, um einen Blick auf den Moshpit und auf die Hardcoreband aus dem Saarland zu erhaschen. Ich persönlich konnte der Musik eher wenig abgewinnen, aber zumindest machten die Bleed Into One Anhänger schon ordentlich Stimmung.
Welche Band dieses Mal aber anscheinend fast überall richtig gut ankam, waren Rise and Fall. Faszinierend, dass sie trotz ihrer Überpräsenz im Ruhrgebiet immer wieder die Menge animieren können, zu ihren Klängen abzugehen. Wie schon am 08.01. in Köln war die Songauswahl und -reihenfolge leicht abgeändert und somit genau richtig: Gestartet wurde mit „Soul Slayer“ und „Built On Graves“, dann ging es weiter mit dem immer abgefeierten „The Noose“, später folgten noch Lieder wie „In Circles“ oder „Stillborn“. Der Sound war zwar nicht wirklich gut – Vocals waren eher weniger zu hören und insgesamt war das mehr ein Geschepper als alles andere-, dafür waren die Crowd und die Band aber super drauf und nach dem abschließenden „Forked Tongues“ konnte man durchaus zufrieden sein.
Bei Trapped Under Ice ging dann richtig die Post ab. Bis hinten zur Bar bewegten sich die Leute und vorne war ein Gedränge ohne Ende. Zwischendurch sah man immer erschöpfte Gesichter aus dem Moshpit laufen und auch die Band aus Baltimore, Maryland war schlichtweg begeistert, später bei Twitter konnte man „Hengelo and bochum were insane. Rosswein can you keep up?” lesen. Auch schon während der Show wurde wiederholt verkündet, wie froh man doch sei, so freundlich wieder in Deutschland aufgenommen zu werden. Der Sound war okay, die Setlist bestehend aus Songs wie „TUI“, „Stay Cold“, „Gemini“ abwechslungsreich genug. Nach dem letzten Lied „Believe“ wurde lautstark „One more song“ gefordet, doch aufgrund der nachfolgenden Party in der Matrix war das nicht mehr möglich.
So blieb einem dann nichts mehr übrig, als ziemlich zufrieden die Show Revue passieren zu lassen.

http://stageload.org/cms/wp-content/uploads/2010/01/trappedundericepre.jpgFotos und Bericht von Trapped under Ice, Rise and Fall, Bleed into one, Endbringer in der Matrix, Bochum vom 29.01.2010. Die Besucher von Stateless Society Shows in der Matrix sind momentan vom Wetter geplagt. Um die Location zu erreichen und Trapped Under Ice plus Konsorten zu sehen, musste man sich, wie „damals“ bei Trash Talk, über eisige Straßen kämpfen. Dieses Mal schien das aber nicht so vielen auszumachen, sodass sogar viele Holländer und Belgier den Weg nach Bochum antraten und schon bei Endbringer um 20 Uhr die Mid-Ebene gut gefüllt war. Frisch aus dem Studio gekommen, stellte die Band aus Essen nicht nur ihre ältere 7‘‘ „Bruises“ vor, sondern auch neue Songs, welche im Sommer erscheinen sollen. Doch so überzeugend Endbringer normalerweise sind, dieses Mal war irgendwie der Wurm drin. Der Sound war eher mies, das Publikum bewegte sich nicht und auch die Band wirkte nicht so locker wie sonst. Das hatte zur Folge, dass der Auftritt schnell etwas eintönig wurde. Der Abschlusssong „Turning Cold“ holte allerdings noch ein bisschen was raus. Um 20.45 betraten dann auch Bleed Into One die Bühne und der Sound schien etwas besser geworden zu sein. Man musste sich förmlich zur Bühne durchdrängeln, um einen Blick auf den Moshpit und auf die Hardcoreband aus dem Saarland zu erhaschen. Ich persönlich konnte der Musik eher wenig abgewinnen, aber zumindest machten die Bleed Into One Anhänger schon ordentlich Stimmung. Welche Band dieses Mal aber anscheinend fast überall richtig gut ankam, waren Rise and Fall. Faszinierend, dass sie trotz ihrer Überpräsenz im Ruhrgebiet immer wieder die Menge animieren können, zu ihren Klängen abzugehen. Wie schon am 08.01. in Köln war die Songauswahl und -reihenfolge leicht abgeändert und somit genau richtig: Gestartet wurde mit „Soul Slayer“ und „Built On Graves“, dann ging es weiter mit dem immer abgefeierten „The Noose“, später folgten noch Lieder wie „In Circles“ oder „Stillborn“. Der Sound war zwar nicht wirklich gut - Vocals waren eher weniger zu hören und insgesamt war das mehr ein Geschepper als alles andere-, dafür waren die Crowd und die Band aber super drauf und nach dem abschließenden „Forked Tongues“ konnte man durchaus zufrieden sein.Bei Trapped Under Ice ging dann richtig die Post ab. Bis hinten zur Bar bewegten sich die Leute und vorne war ein Gedränge ohne Ende. Zwischendurch sah man immer erschöpfte Gesichter aus dem Moshpit laufen und auch die Band aus Baltimore, Maryland war schlichtweg begeistert, später bei Twitter konnte man „Hengelo and bochum were insane. Rosswein can you keep up?” lesen. Auch schon während der Show wurde wiederholt verkündet, wie froh man doch sei, so freundlich wieder in Deutschland aufgenommen zu werden. Der Sound war okay, die Setlist bestehend aus Songs wie „TUI“, „Stay Cold“, „Gemini“ abwechslungsreich genug. Nach dem letzten Lied „Believe“ wurde lautstark „One more song“ gefordet, doch aufgrund der nachfolgenden Party in der Matrix war das nicht mehr möglich. So blieb einem dann nichts mehr übrig, als ziemlich zufrieden die Show Revue passieren zu lassen.
Autor Hendrik Myland
Wohnort Essen
Beruf VA-Kaufmann
Dabei seit 2008
Deine Aufgabe bei Stageload Gründer, IT

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