Interview mit Heaven Shall Burn

Interview mit Heaven Shall Burn

Heaven Shall Burn haben vor Kurzem ihr neuntes Album „Wanderer“ veröffentlicht und den Release zunächst mit einer Club-Tour gefeiert. Wir hatten Gelegenheit, vor der Show im Hamburger Knust mit Gitarrist und Mastermind Maik Weichert zu sprechen. Unter anderem darüber, warum die Naturburschen aus Thüringen noch immer gesund sind und was sich so in den letzten 20 Jahren auf dem Weg aus den Jugendzentren auf die Festivalbühnen verändert hat.

Ihr seid gerade unterwegs, um die neue Platte zu promoten und macht erst einmal eine Club-Tour. Warum Club-Shows? Was sind Eure Erwartungen daran?

Wir wollten unseren Harcore-Fans wieder das vor-15-Jahren-Gefühl geben, als wir noch in so kleinen Clubs gespielt haben. In der Release-Woche hast du als Band – insbesondere wenn man so wie wir noch vieles selber macht – auch viel Arbeit drumherum zu tun. Da könntest du das gar nicht stemmen, wenn wir heute hier in der Sporthalle statt im Knust spielen würden. Wenn du da noch ein halbes Jahr vorher über eine Produktion nachdenken musst mit LED-Content und Pyro-Genehmigung bei der städtischen Feuerwehr und haste nicht gesehen. So sind das einfach Clubs, da halten wir hier mit dem Bus, steigen aus, spielen. Da ist es auch möglich, spontan mal eine Show in der Heimat in Jena vorne dran zu packen. Da muss nur der Club frei sein und dann geht das.

Spielt ihr die neue Platte “Wanderer” heute rauf und runter oder eher einen Querschnitt durch eure Diskographie?

Nein, wir werden drei bis vier Songs von der Platte spielen. Es gibt ja auch einen Haufen Songs, die wir live spielen müssen. Und wenn Du 90 Minuten hast, dann stellt sich die Setlist quasi auch von selber auf. So zwei bis drei Überraschungen für ganz eingefleischte Fans haben wir noch in der Setlist, so ein paar richtig alte Nummern. Aber wir wollen unsere Fans nicht so auf die Geduldsprobe stellen und Iron Maiden-mäßig eine halbe Stunde nur neue Songs spielen.

Die Tour ist jetzt zur Hälfte um, wie war es bisher?

Cool, also hat echt Spaß gemacht. Ist trotzdem immer eine Umstellung, wenn Du gewohnt bist, dass Du einfach ohne Nachzudenken auf der Bühne mal eben zehn bis zwanzig Meter losrennen kannst. Wenn du das jetzt von der Festivalsaison oder den letzten großen Hallentouren gewohnt bist, stehst du hier mehr oder weniger auf deinem Fleck und weißt nicht, wohin mit deiner Energie. Es ist natürlich auch um einiges heißer, aber wir sind schon stolz, dass wir es nicht verlernt haben, auch solche kleinen Schuppen zu rocken. Es kam bisher sehr gut an bei den Leuten.

Was ich aber festgestellt habe, ist ein Phänomen: Wir erlauben ausdrücklich Stagediver auf der Tour, es sind aber wirklich immer diese 120kg, 1,90m Typen, die da zum Stagediven kommen. Irgendwie scheint in der Szene das Körperbewusstsein ein bisschen abhanden gekommen zu sein. Früher waren das immer eher so zierliche Personen, die stagegedivet sind. Jetzt sind es wirklich die größten Brocken im Saal und die kleinen Leute müssen die immer auffangen.

“Wanderer” ist jetzt seit einer Woche draußen. Der erste Promotrailer endete mit den Worten: „And, therefore, every revolutionary is a wanderer„. Geht es wirklich darum, den Naturburschen in uns zu entdecken?

Nein, aber den zu nutzen. Ich meine, wir sind als Thüringer im Wald aufgewachsen. Da ist ja nicht viel mehr – auch im positiven Sinne. Es geht also schon darum, den Naturburschen zu nutzen, um wieder Kraft zu tanken. Man sollte den Naturmenschen in sich nicht verleugnen. Das ist uns wichtig.

Vom ersten Ton an klingt “Wanderer” wie ein HSB-Album. Euren unverwechselbaren Sound, Marcus‘ typische Vocals, zwei Cover-Songs sind wieder drauf – vielleicht ist die Platte aber wieder ein bisschen härter im Vergleich zu “Veto”.

Da gibt es echt immer ganz unterschiedliche Auffassungen. Ich habe festgestellt, dass die Leute, die die Platte schon physisch in der Hand hatten, mit dem Booklet und den ganzen Bildern, immer denken, die Platte sei irgendwie weicher als die davor. Weil so dieses ganze Drumherum, das Konzept, ein bisschen zurückgezogener, weicher erscheint. Vielleicht bildet man sich da ein, dass die Musik auch weicher ist.

Die Leute, die den Promolink kennen oder die Platte im Stream gehört haben, sagen meistens, sie sei härter als die davor. Es ist interessant, wie sehr auch die Verpackung beeinflusst, was die Leute von einer Platte halten.

Ich hab die Platte tatsächlich auch erst im Stream gehört und dann physisch in den Händen gehalten. Wobei ein Song wie “Prey To God” ein Brecher ist, den ihr so seit Jahren nicht auf einer Platte hattet.

Wir hatten schon immer wieder einen Death Metal orientierten Song, aber natürlich nicht von dem Kaliber. Und weil dieses Mal auch der Corpsegrinder dabei ist (Anm. d. Red.: George „Corpsegrinder“ Fisher, Sänger von u.a. Cannibal Corpse), ist das dann auch noch einmal ein anderes Level von Heaviness.

Alles beim Alten sonst im Hause HSB? Oder wo seht ihr die Veränderungen?

Veränderungen aus unserer Sicht? Wir haben am Sound einiges verändert, denke ich: Mehr Dynamik, ein bisschen mehr Luft, die Melodieführungen sind anders. Ich denke, “River Of Crimson” und “Corium” sind zwei Songs, die relativ ungewöhnlich für uns sind, weil sie schon ziemlich “beschwingt” klingen und sehr, sehr melodisch sind. Aber das sind so Sachen, die Fans erst beim fünften Mal Hören wirklich auffallen, sag ich mal. Man kann sich länger mit der Platte beschäftigen. Die Hits sind jetzt aber nicht ganz so offensichtlich wie auf der “Veto”.

Ihr habt wieder zwei Cover-Songs dabei: „My Dying Bride“ und „Sodom“. Wie wählt ihr Cover-Songs aus?

Es gibt meistens zwei Hauptstränge von Cover-Songs. Einmal so wie “Agent Orange” und “Valhalla” von Blind Guardian, die ja Hits sind und man niemandem mehr vorstellen muss. Das macht man für die gute Stimmung und um seine Wurzeln zu zeigen.

Und dann gibt es die andere Art von Cover-Songs. Die sind dann eher so wie der My Dying Bride-Cover-Song oder “Black Tears”. Das sind so mega-mega coole Metal-Songs, die fast schon ein bisschen von der Szene vergessen sind. Schon fast erschreckend, wie viele Leute nicht merken, dass das My Dying Bride-Ding ein Cover ist. Da ist dann eher der Beweggrund, unseren Fans mal eine richtig coole alte Band vorzustellen, bei der es sich lohnt, sie wiederzuentdecken.

Und habt ihr schon eine Liste von zwanzig Cover-Songs für die nächsten zehn Alben?

Das nicht, aber es kommt immer wieder jemand aus der Band mit einer Idee. Wir verwerfen auch ganz viele Sachen. Es gibt viele Sachen, die wir versucht haben zu covern, wo am Ende nichts bei raus kam. Das ist manchmal auch so. Es muss ja immer eine Mischung zwischen dem ursprünglichen Spirit des Songs und etwas Eigenem von HSB sein. Und das kann man nicht immer zusammenbringen.

Grundsätzlich ist HSB ja bekannt für politisches Engagement. Themen wie Antifaschismus und Tierrechte finden sich auf allen Euren Platten. Wenn Du noch durch die Jugendzentren tingelst, ist es natürlich einfach, dafür auch die passenden Fans zu finden. Mittlerweile habt ihr aber einen Status, wo ihr euch die Fans nicht mehr aussuchen könnt. Wenn ihr in Wacken spielt, ist es ziemlich wahrscheinlich – um mal ein vereinfachtes Bild zu bemühen – dass da auch 100 bis 200 Leute in Onkelz- und Frei.Wild-Shirts vor euch stehen. Kommt die Botschaft noch an?

Erstmal habe ich mit Onkelz-Shirts nicht so ein großes Problem wie mit Frei.Wild-Shirts, aber ich weiß schon, was du meinst. Es wird von ganz vielen Leuten auch positiv wahrgenommen, dass wir eine Band sind, der es nicht egal ist, wer die Songs hört. Keine Ahnung, ob wir ohne klare Ansagen vielleicht 10.000 Platten mehr verkaufen würden – es gibt Bands, die kalkulieren vielleicht so und bleiben da in einer unbestimmten Grauzone. Uns ist das eben nicht egal. Wir machen klare Ansagen und vergraulen dann eben ein paar Leute. Dafür wird uns aber von vielen auch Respekt entgegengebracht, die trotzdem nicht mit uns einer Meinung sind. Uns respektieren aber auch viele dafür, dass wir einen Standpunkt haben, weil es kaum noch Bands gibt, die einen vertreten. Weil jeder irgendwie Everybody’s Darling sein will und irgendwie das breitest Mögliche abgrasen will, aber das ist uns zu blöd. Was wir mit politischer Unbestimmtheit an Fame mehr einheimsen würden, hebt uns auch nicht in den Olymp. Und es schickt uns auch nicht in die Hölle, wenn wir eine klare Ansage machen.

Aber viele, die uns für unzumutbare Zecken oder Antifa-Spinner halten, respektieren uns trotzdem, weil wir klare Ansages machen. Für uns ist das natürlich auch manchmal wirklich ermüdend, wenn du von der rechten Seite als Antifa-Spinner bezeichnet wirst, und von der Antifa-Seite wirst du irgendwie in Richtung Grauzone gesteckt, weil du mal irgendwann “ich kann nicht an jedem Onkelz-Fan was Schlimmes finden” gesagt hast. Das Höchste was man an Relevanz erreichen kann, ist, wenn man für alle Seiten wichtig ist, damit die ihren Standpunkt definieren können. So tröste ich mich dann immer.

Viele wollen einfach nur ihr Statement loswerden und zeigen wie cool sie sind. Am Ende geht es gar nicht darum, bei einer Diskussion zu irgendeinem Ergebnis zu kommen. Das ist schon alles lange keine Diskussion mehr.

Das sieht man tatsächlich ja auch zum Beispiel bei euch auf der Facebook-Seite. Da gehen bei einem politischen Posting mit ziemlicher Sicherheit auch sofort irgendwelche Whataboutism- und „Macht lieber Musik“-Kommentare ein. Wie geht ihr damit um?

Das kommt ganz auf den Kommentar an. Es gibt da ja auch durchaus geistreiche Einwände. Darauf reagieren wir, aber wenn das so aus dem üblichen Abfalleimer vom Internet-Trolling kommt, reagieren wir da überhaupt nicht drauf. Ich seh das gar nicht so negativ. Wenn wir was posten, dann kommen 3.000 Likes und von 100 Kommentaren sind vielleicht 20 bis 30 blöde dabei. Das ist immer noch die absolute Minderheit. Aber das ist eben diese Verschiebung des Internets.

Früher auf dem Schulhof haben die Idioten die Schnauze gehalten, weil sie gewusst haben, dass sie Idioten sind. Und jetzt finden die Idioten im Internet noch mehr Idioten und merken, dass sie nicht allein sind. Und das ist ein ganz großer Fluch des Internets. So viel Segen das gebracht hat, es kann manchmal auch wirklich nervig sein.

Themawechsel, nur ein kurzer Ausflug. Ich frag jetzt nichts zu eurem Support vom FC Carl Zeiss Jena, da hast du oft genug im Internet was zu gesagt.

Aber da rede ich gerne drüber (lacht).

Wie ist es heute Abend für dich? Ihr spielt in Sichtweite vom Millerntor…

Also, am Millerntor muss ich immer dran denken, dass ich Anfang der 90er oder so mal hier zu einem Spiel gegen Hansa Rostock war. Und da waren nur Bomberjacken bei Hansa Rostock am Start. Das war echt nen ganz heißer Abend.

Ich bin so eine ganz seltene Pflanze irgendwie, mir ist St. Pauli genauso sympathisch wie der HSV. Ich kann da diese ständige Rivalität gar nicht so richtig nachvollziehen. Ich stehe da eher so zwischen den Stühlen, weil ich natürlich einen anderen Lieblingsverein habe. Aber von den Sympathien könnte ich so mit beiden leben. Vielleicht versuche ich da Everybody’s Darling zu sein.

Wenn man sich so Szenebands in Deutschland anguckt, ist HSB immer ein Beispiel, von dem man sagt, sie hätten es aus den Jugendzentren zu einem Status geschafft, wo sie von der Musik leben können – obwohl ihr auch noch andere Jobs habt. Ende letzten Jahres gab es von Chris Mcmahon (Anm. d. Red.: ehemaliger Sänger von Thy Art Is Murder) ein Statement, in dem er aufgeschlüsselt hat, was er eigentlich verdient oder eben auch nicht verdient hat und warum er aus finanzieller Sicht nicht weitermachen kann. Könnt ihr solche Aussagen nachvollziehen?

Gerade als amerikanische Band kann man das auf jeden Fall nachvollziehen. Wir haben ja als HSB das große Glück, dass wir eine deutsche Band sind, weil wir hier in einem Markt sind, der wahnsinnig groß ist und eine Band komplett allein am Leben erhalten kann. Wir brauchen keine USA, kein Frankreich, kein Spanien, um als Band irgendwie zu überleben. In Deutschland kann man in der Festivallandschaft und in der Plattenindustrie einen Haufen Geld machen und allein dadurch überleben, dass man hier groß ist. Aber wenn wir hier vor vielleicht 3.000 bis 4.000 Leuten in einer Halle spielen, dann sind das, wenn wir nach Indonesien oder Japan fliegen, vielleicht 800 Leute in irgendeinem Club. Das sind schon andere Werte. Und wäre das in jedem Land der Welt inklusive Deutschland so, dann wird es schon knapp, von der Musik zu leben. Insofern kann ich das schon nachvollziehen.

Bei den Ami-Bands kommt auch immer noch hinzu, dass da eine wahnsinnige Leistungsdichte herrscht. Da gibt es Bands, die 300 Konzerte im Jahr spielen und sich den Arsch abarbeiten, von denen du aber trotzdem noch nie was gehört hast. Und hier kommt dann immer wirklich nur die oberste Spitze aus Australien, England und Amerika an. Dann haben die meistens auch noch Managements, denen die Entwicklung von einer Band auch scheißegal sind. Die wollen einfach nur von Merch- und Plattenfirmen hohe Vorschüsse kassieren. Da wird bei den Bands nicht besonders strategisch gedacht. Und, machen wir uns mal auch nichts vor, es sind jetzt nicht in jeder Band nur Literaturprofessoren am Start. Da sind manchmal auch Leute, die darauf angewiesen sind, dass ihnen businessmäßig jemand unter die Arme greift, weil da eben nicht alle total clever sind. Und dann werden solche Bands auch oft ausgebeutet.

Was Chris Mcmahon muss also nicht so sein. Eine clevere Band von der Größe von Thy Art Is Murder verdient da sicher mehr Geld, aber es ist absolut im Bereich des Möglichen.

HSB gibts jetzt seit rund 20 Jahren. 2013 ist euer Drummer wegen gesundheitlicher Probleme ausgestiegen. Wie sieht es bei dem Rest von euch aus? Fordert das Rockstarleben nach 20 Jahren jetzt so langsam seinen Tribut?

Nee, wir machen ja jetzt auch kein Rockstarleben. Mein regelmäßiges Volleyballspielen schadet da meiner Gesundheit schon mehr, meinen Knien und meinem Schultergürtel. Das ist überhaupt kein Problem. Wir leben ja auch relativ gesund, machen alle Sport. Wandern auch viel (lacht), um beim Klischee zu bleiben. Aber das würde man auch nicht durchhalten, wenn man nicht körperlich fit ist.
Bruce Dickinson (Iron Maiden), der ja jeden Abend so mordsmäßig was abreißt, ist wirklich auf dem Leistungslevel von einem Olympiatriathleten. Das ist unvorstellbar, wenn ich mir das vorstelle, in 20 bis 25 Jahren so fit zu sein wie der. Das ist absolut beeindruckend.

Von den Anfangsjahren in den Jugendzentren ist HSB mittlerweile zu einer der größten deutschen Metal Bands geworden, Pyroshows inklusive. Hättet ihr euch das in den Anfangsjahren träumen lassen?

Nee, ach überhaupt nicht. Also, wir stehen ja selber seit 15 Jahren irgendwie daneben und wundern uns, was da mit uns passiert. Wir sind ja auch nicht blöd. Wir sehen ja auch, wie viele Bands um uns herum objektiv betrachtet tausendmal talentierter oder besser oder noch motivierter sind. Und bei denen funktioniert das irgendwie nicht so. Aber wahrscheinlich ist es gerade so unsere Lockerheit, die uns da so voranbringt.

Als wir jemanden gefunden haben, der eine CD mit uns macht und die rausbringt und dafür Geld bezahlt, war das so das Höchste, an was wir jemals geglaubt haben. Und vielleicht mal in Belgien oder so zu spielen. Aber als wir dann das erste Mal in Chile oder in Japan auf einer Bühne standen, war das völlig surreal. Also einen “Rockstar”- oder “Metal-Star”-Traum träumt nie jemand von uns.

Wohin soll das noch alles führen? Was ist Euer Ziel?

Wie gesagt, da haben wir aufgehört. Wir gucken, was kommt. Im Prinzip wartet man jedes Jahr, dass der Hype irgendwie vorbei ist. Das ist ja schon irgendwie ein bisschen irreal. Wir dachten schon vor zehn Jahren, dass man mit so harter Musik nicht weiter kommen kann und es ging immer irgendwie weiter. Wir wären auch happy, wenn alles so bleibt. Da ist jetzt nicht der unbedingte Wille zur Macht.

Vielen Dank für das Interview!

Unsere Fotos aus Hamburg findet ihr hier: http://www.stageload.org/fotos/heaven-shall-burn-deathrite-hamburg

Unser Review zu „Wanderer“ findet ihr hier: http://www.stageload.org/reviews/heaven-shall-burn-wanderer

Autor Tobias Luger
Wohnort Hamburg
Beruf ja
Dabei seit 2010
Deine Aufgabe bei Stageload Fotos, auch mal Interviews oder Reviews
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